Wärmepumpenstrom Geothermie

Wärmeerzeugung durch Geothermie – wirtschaftlich, attraktiv, ökologisch

Der Erdboden bietet ein gewaltiges Potenzial an Wärmeenergie, das mithilfe von Erdsonden oder Erdkollektoren in Kombination mit einer Wärmepumpe nutzbar gemacht werden kann.  Auf diese Weise können unsere Kunden die vielfältigen Vorteile der oberflächennahen Geothermie in Kombination mit einem günstigen Stromtarif nutzen und einen aktiven Beitrag zu mehr Umweltschutz leisten.

Unser Wärmepumpenstrom wird zu 100 Prozent aus CO2-neutraler Wasserkraft generiert und sorgt dafür, dass die gesamte Wärmebereitstellung in Ihrem Gebäude umweltfreundlich gestaltet wird. Mit GASPAR WÄRMESTROM können Sie Ihre Wärmepumpe betreiben und die Wärme des Erdreiches nutzen.   Auf diese Weise können Sie ohne Zusatzheizung den kompletten Wärmebedarf in Ihrem Haushalt auf ökologisch und wirtschaftlich optimale Art und Weise decken. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie heute in unserem Blog.

Nutzen Sie das konstante Temperaturniveau im Erdreich

Während die Sonne beispielsweise nur tagsüber Energie in Form von Wärme oder Strom liefern kann, bietet das Erdreich den großen Vorteil eines konstanten Temperaturniveaus. Sogar nachts und im Winter ist die Temperatur unter der Erde ausreichend, um mithilfe einer Wärmepumpe nutzbar gemacht zu werden.

Bei der sogenannten oberflächennahen Geothermie wird im Wesentlichen zwischen zwei Wärmequellenanlagen unterschieden. Vertikale Erdwärmesonden reichen viele Meter tief in den Erdboden und nutzen das sogar saisonal konstante Temperaturniveau ab einer Tiefe von 10 Metern. Horizontal installierte Erdwärmekollektoren werden hingegen in geringer Tiefe verlegt und weisen eine deutlich größere Fläche als Erdwärmesonden auf.

Zu den entscheidenden Vorteilen von Sonden gehört der Bohrlochdurchmesser, der gerade einmal so groß wie der Durchmesser einer handelsüblichen CD ist. Durch das Bohrloch werden Leitungen für Vor- und Rücklauf des Heizsystems verlegt, eine Zirkulationspumpe drückt frostsicheres Wasser in den Boden und führt warmes aufsteigendes Wasser zur Wärmepumpe. Die mithilfe elektrischer Energie angetriebene Wärmepumpe hebt das Temperaturniveau des Wassers auf das erforderliche Level an und ermöglicht somit eine Nutzung im Gebäudeheizsystem. Besonders in Systemen mit geringer erforderlicher Temperatur wie Fußbodenheizungen spielt Geothermie in Kombination mit einer Wärmepumpe seine Vorteile aus.

Anders als Sonden werden Kollektoren horizontal verlegt und eignen sich daher eher bei Neubauten als bei Bestandsbauten. Das Prinzip der Energiegewinnung unterscheidet sich von dem der Sondentechnologie vor allem durch das saisonal leicht schwankende Temperaturniveau. Im Vergleich zur Installation einer Sonde können Kollektoren ohne spezielle Genehmigung verlegt werden und bringen etwas geringere Kosten mit sich.

Profitieren Sie vom GASPAR Wärmepumpenstrom

Da Geothermie nur bei gleichzeitiger Verwendung einer Wärmepumpe das gewünschte Temperaturniveau ermöglicht, ist in jedem Fall elektrische Energie zur Beheizung des Gebäudes notwendig. Um das Energiesystem also ganzheitlich ökologisch auszulegen, sollte der für die Wärmepumpe aufgebrachte Strom also möglichst aus regenerativen Energiequellen stammen. Mit unserem GASPAR WÄRMESTROM richten wir uns daher an umwelt- und kostenbewusste Kunden, die Ihr Heizungssystem ganzheitlich optimieren möchten.

Zu den weitreichenden Vorteilen des Wärmepumpenstroms von GASPAR gehören neben dem günstigen Tarif auch eine langfristige Preisgarantie, eine komfortable monatliche Zahlungsweise sowie eine persönliche Beratung mit Rückrufservice. Wir garantieren Ihnen eine Bereitstellung von Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft.