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Die Energiewende in Deutschland – aktueller Stand und Ausblick

Die Energiewende in Deutschland ist in vollem Gange und blickt auf ein Rekordjahr 2015 zurück. Gleich mehrere Bestmarken wurden gebrochen, insbesondere die Einspeisung erneuerbarer Energien konnte im Vergleich zum Vorjahr kräftig zulegen. Rund ein Drittel der gesamten deutschen Stromerzeugung stammte 2015 aus regenerativen Energiequellen wie Windenergie- und Photovoltaikanlagen, sowie Wasser- und Biomassekraftwerken. Die deutschen Energieanbieter speisten damit fast 20 Prozent mehr saubere Elektrizität in die Stromnetze ein als noch im Vorjahr. Energieversorger wie GASPAR positionieren sich mit verschiedensten Ökostrom– und Ökogastarifen besonders nachhaltig und tragen aktiv zu einem Gelingen der Energiewende bei.

Ein weiterer Rekord wurde am 23. August 2015 gebrochen: Die erneuerbaren Energien stellten an diesem Tag in der Spitze bis zu 83,2 Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs bereit und lieferten damit einen Vorgeschmack auf das Jahr 2050, in dem Deutschland im Mittel etwa 80 Prozent des Strombedarfs aus regenerativen Quellen decken will. Obwohl Energieanbieter so viel saubere Elektrizität wie nie zuvor verkauften, waren die CO2-Emissionen in den letzten Jahren kaum rückläufig. Der Grund dafür liegt vor allem in billiger Kohle und einem hohen Export-Anteil.

Das CO2-Paradoxon: Warum die Emissionen nicht weniger werden

Deutschland verfolgt das Ziel, seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent  im Vergleich zum Referenzjahr 1990 zu reduzieren. Bis zum Jahr 2050 soll die Reduzierung gar 80 bis 95 Prozent betragen. Trotz des signifikanten Ausbaus regenerativer Energien in den letzten Jahren konnten die CO2-Emissionen jedoch nicht entscheidend verringert werden. Der Grund dafür liegt vor allem in den günstigen Marktpreisen für umweltschädliche Braun- und Steinkohle. Die Stromerzeugung in deutschen Kohlekraftwerken wurde in den letzten Jahren kaum zurückgefahren und der durch die Einspeisung regenerativer Energien überflüssig gewordene Strom wurde zum Großteil ins Ausland verkauft. Während umweltfreundliche Gaskraftwerke aufgrund der niedrigen Kohlepreise derzeit oft stillstehen, gefährden Kohlekraftwerke das Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele.

Neben diesem Phänomen ist vor allem die Wärmeerzeugung für konstante CO2-Emisionen verantwortlich. Zur Beheizung von  Gebäuden werden zum Großteil immer noch konventionelle Brennstoffe wie Gas und Öl genutzt, deren Verbrennung mit dem Ausstoß von Treibhausgasen verbunden ist. Der nachhaltige Energieanbieter GASPAR bietet daher attraktive Ökogastarife mit CO2-neutralem Erdgas an, mit denen Verbraucher einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten können. Das CO2-neutrale Erdgas zeichnet sich dadurch aus, dass der Energieversorger für jede verbrauchte Kilowattstunde einen festen Betrag in die Unterstützung weltweiter Klimaschutzprojekte investiert.

Die Energiewende im Jahr 2030 – ein Ausblick

Deutschland hat für das Jahr 2030 ambitionierte Klimaziele definiert. Diese können aus heutiger Sicht noch erreicht werden, erfordern neben weiteren Investitionen in erneuerbare Energien aber auch ein Umdenken in der Gesellschaft. In der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2014 wurde ein Anteil regenerativer Energie von 40 bis 45 Prozent am gesamten Bruttostromverbrauch definiert. Bis zum Jahr 2035 soll dieser Anteil auf 55 bis 60 und bis 2050 sogar auf 80 Prozent steigen. Um diese ambitionierten Ziele zu unterstützen, setzt der Energieversorger GASPAR schon jetzt auf ökologische Strom- und Gasprodukte. Tarife wie GASPAR STROM komfortGRÜN, GASPAR WÄRMESTROM oder GASPAR GAS komfortGRÜN leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.

 

Energiesparen für Bauherren und Eigenheimbesitzer

Der Großteil der Bevölkerung strebt ein Eigenheim an, um sich generationsübergreifend für die Zukunft abzusichern und sich individuelle Wohnwünsche zu erfüllen. Eine eigene Immobilie bedeutet Unabhängigkeit unter Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse. Aus diesen Gründen entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, den Schritt zu wagen und entweder Immobilien zu kaufen oder sich gar ein Haus nach den eigenen Wünschen zu bauen.

Energieanbieterwechsel

Wer neu baut, muss sich auf jeden Fall mit den verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen auseinander setzen. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) gilt seit dem 1. Januar 2009, wurde am 1. Mai 2011 novelliert und verpflichtet jeden Bauherren beim Neubau von Gebäuden zur Verwendung von erneuerbaren Energien für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Erzeugung von Kühl- und Prozesswärme. Grundsätzlich gilt, wer neu baut, muss sein Eigenheim anteilig mit Solarwärme, Holzpellets, Hackschnipseln, Scheitholz oder Umweltwärme (Wärmepumpe) heizen oder kühlen. Das Gesetz gilt für alle Neubauten mit einer Nutzfläche von mehr als 50 Quadratmetern.

Die Energiewende beginnt zu Hause

„Umweltschutz geht uns alle etwas an“ – diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Es reicht beim Thema Umweltschutz schon lange nicht mehr aus auf Missstände und umweltunfreundliche Technologien hinzuweisen. Die Energiewende besteht nicht nur aus dem Abschalten fossiler und atomarer Kraftwerke.

Die Nutzung von erneuerbaren Energien, beispielsweise in Form von Solarenergie oder Wasser- und Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende.

Unsere Umwelt muss geschützt werden, der Klimawandel ist unaufhaltbar und das Umweltbewusstsein der Menschen muss weiter geschärft werden. Jeder Immobilienbesitzer und Mieter hat die freie Wahl des Energieversorgers und kann sich gezielt durch einen Energieanbieterwechsel für erneuerbare Energien entscheiden.

GASPAR bietet nachhaltige Strom- und Gasversorgung an

GASPAR, die CO2-neutrale Marke der rhenag Rheinische Energie AG, hat sich mit den Produkten GASPAR STROM, GASPAR WÄRMESTROM und GASPAR GAS am Markt etabliert. GASPAR Strom wird zu 100% aus Wasserkraft erzeugt, GASPAR Gas ist CO2-neutral indem Klimaschutzprojekte unterstützt und damit die CO2-Emissionen kompensiert werden.

GASPAR bietet seinen Kunden die Möglichkeit, die Gas- und Stromprodukte auf ihre ganz individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden und legt mit einfachen Produkten und einer transparenten Preisstruktur einen wichtigen Grundstein für hohes Kundenvertrauen. Die Preissicherheit, die flexible Vertragslaufzeit sowie das nachhaltige Engagement in Umweltschutz- und Sozialprojekte untermalen die Philosophie des Unternehmens.