Gasspartipps von GASPAR

Kleine Tricks für die kostengünstige Wohlfühltemperatur

Wie lüftet man eigentlich richtig? Eine Frage, die viel Geld sparen kann. Richtig lüften bedeutet angenehmes Wohnklima und Gas sparen. Meist sind es nur kleine, leicht zu befolgende Gasspartipps, die eine deutliche Auswirkung auf das Temperatur-Wohlbefinden und den eigenen Geldbeutel haben.

Fragt man Freunde und Bekannte, wie man Gas sparen kann, erhält man viele Antworten. Und die meisten davon sind sehr unterschiedlich, teils sogar auch widersprüchlich. Aber was kann man nun wirklich tun, um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen und dafür nicht zu tief in die Tasche greifen zu müssen? GASPAR gibt Ihnen kleine, leicht umsetzbare Energiespartipps, die Ihnen helfen werden, effektiv und sparsam durch die Jahreszeiten zu kommen.

Kleine Tipps für den Sommer

Auch, wenn der erst Gedanke meist ein anderer ist, aber lassen Sie die Fenster an heißen Tagen tagsüber geschlossen. Wenn Sie früh am Morgen und spät am Abend mit weit geöffneten Fenstern lüften, erhalten Sie eine angenehme Temperatur in Ihrer Wohnung. Nasse Handtücher, ein feuchtes Laken und ein Ventilator sorgen dafür, dass die gefühlte Raumtemperatur sinkt und für Verdunstungskälte gesorgt wird. Klimageräte dagegen sind meist nicht sehr effizient und verursachen hohe Stromkosten. Sie schlafen bei Hitze schlecht? Manchmal hilft eine Wärmflasche mit kaltem Wasser.

Luftfeuchtigkeit regulieren und bares Geld sparen

Wir haben noch weitere Gasspartipps für Sie: Ob wir eine Temperatur als angenehm empfinden, steht in direktem Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit. Hier sind etwa 50 Prozent normal – sie sollte aber immer zwischen 30 und 70 Prozent liegen. Ein natürlicher Regulator sind Grünpflanzen. Werden diese ausreichend gegossen, helfen sie, die Luftfeuchtigkeit zu regeln. Wird dazu gründlich gelüftet, so enthält die Luft weniger Luftfeuchtigkeit. Da sich trockene Luft besser erwärmt, kann man auch hier wesentlich an Gas sparen

Gasspartipps für den Winter

Gekippte Fenster lassen im Winter nicht genug frische Luft herein. Das birgt die Gefahr, dass Feuchtigkeit kondensiert und somit die Bildung von Schimmel fördert. Es empfiehlt sich, „auf Stoß“ zu lüften. Lieber öfter die Fenster für 10 Minuten weit öffnen, als permanent angekippt zu halten. Das hilft auch beim Gas sparen, denn die Wohnung kühlt nicht komplett aus. Würde sie das tun, wäre ein Wieder-Aufheizen auf Normaltemperatur wesentlich kostenintensiver.