Erneuerbare Energien mit dem Ökostromanbieter GASPAR

Bei erneuerbaren oder auch regenerativen Energien handelt es sich um Energieträger, die sich verhältnismäßig schnell erneuern oder unerschöpflich zur Verfügung stehen. Damit grenzen sie sich von fossilen Energiequellen ab, die sich erst über einen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren regenerieren. So zählen regenerative Energiequellen als wichtigste Säule zur Energiewende. GASPAR ist zum Thema erneuerbare Energien als Ökostromanbieter ziemlich weit vorne. Da das Interesse nach alternativen Energieangeboten stetig steigt, ist die Nachfrage an Ökostrom-Produkten folglich hoch. Umweltfreundliche und saubere elektrische Energie wird aus Wind, Solar, Wasser und Erdwärme gewonnen. Eine nachhaltige Energieversorgung gefährdet weder heutige noch zukünftige Generationen und schützt unsere Umwelt. Da durch immer höhere Belastungen der Umwelt sich unser Klima rasant ändert, ist es wichtig jetzt umzudenken. Mit einer Entscheidung für erneuerbaren Energien ist es möglich den Klimawandel positiv zu unterstützen. Der Ökostromanbieter GASPAR zeigt mit seinen grünen Strom- und Gasprodukten, dass Ökostrom nicht teuer sein muss. Der Strom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft erzeugt. Da Wasser weltweit die am häufigsten genutzte erneuerbare Energiequelle ist, kann diese auch als Energiespeicher genutzt werden. GASPAR bietet als zertifizierter Ökostromanbieter neben Ökostrom mit dem Produkt GASPAR Gas komfortGRÜN ein Gasprodukt aus 100 Prozent Ökogas an. Informieren Sie sich über unsere nachhaltigen Produkte.

Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch

Saubere Luft, weniger Lärm und nachhaltiges Handeln – es gibt viele Gründe, die für Elektromobilität sprechen. Im Vergleich zu den herkömmlichen Kraftstoffautos schonen Elektrofahrzeuge nicht nur die Umwelt, sondern steigern auch die Lebensqualität und entlasten Ihren Geldbeutel.

Viele fragen sich, ob Elektro- oder Hybridfahrzeuge eigentlich wirklich empfehlenswert sind. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Betrachtet man die PKW-Flotte weltweit, so ist davon auszugehen, dass im Jahr 2035 zwei Milliarden Fahrzeuge auf den Straßen dieses Planeten unterwegs sein werden. Dies würde bedeuten, dass der CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs um die Hälfte ansteigen würde. Die Folgen einer solchen Belastung wären nur sehr schwer absehbar, wären aber verheerend.

Leise und sparsam – Elektroautos entlasten jeden von uns

Fahrzeuge mit Elektromotor arbeiten deutlich geräuschärmer als ihre konventionellen Pendants. Somit sorgen Elektrofahrzeuge für mehr Lebensqualität von Anwohnern. Dies ist besonders in Bereichen zu erleben, in denen nur mit geringer Geschwindigkeit gefahren werden darf und sonst die Motorgeräusche dominieren.

Der Großteil des in Deutschland genutzten Stroms wird auch hierzulande erzeugt. Dies sorgt in bei Elektrofahrzeugen für eine Unabhängigkeit von Erdöl-Importen und in der Folge auch für Sicherheit gegenüber starken Preisschwankungen. Überhaupt bietet die Elektromobilität gute Möglichkeiten zum effizienten Sparen. Mittels intelligenter Zähler kann das Laden und/oder Puffern von Energie so ausgestaltet werden, dass eine Stromentnahme aus dem Netz vor allem dann stattfindet, wenn die sonstige Nachfrage gering ist und niedrigere Tarife möglich sind. In der Regel ist dies nachts der Fall, wenn die meisten Fahrzeuge ohnehin stillstehen.

Genug Strom für E-Mobilität

Oft hört man das Argument, dass die deutsche Stromproduktion nicht ausreichen würde, eine vollständig elektrifizierte PKW-Flotte in diesem Land speisen zu können. Dies ist allerdings nicht richtig. Im Gegenteil, die erzeugte Menge allein an Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist mehr als doppelt so hoch wie der komplette Bedarf der kompletten Fahrzeugflotte – und nimmt rasant zu. GASPAR nimmt hier als ökologisch bewusster Energieversorger eine Vorreiterstellung ein. Mit unseren sauberen Energieprodukten fördern wir nicht nur den Schutz der Umwelt, sondern leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag durch umsichtiges und nachhaltiges Handeln.

Raus mit den Stromfressern und bares Geld sparen

Die gute Nachricht: Haushaltsgeräte werden immer verbraucherfreundlicher. Neue Geräte drängen auf den Markt, die in punkto Handhabung und Effizienz ihre Vorgänger in den Schatten stellen. Preiswerter ökologischer Strom rundet das Angebot ab. Doch noch immer finden sich in beinahe allen Haushalten Stromfresser, die die monatliche Rechnung in die Höhe treiben. Lesen Sie, wie Sie die Geräte finden können, die Ihren Stromverbrauch im Haushalt nach oben treiben.

Politik und energiebewusste Anbieter wie GASPAR haben sich zum Ziel gesetzt, den Stromverbrauch zu senken und die Umwelt zu entlasten. Doch dieses Vorhaben benötigt die Unterstützung der Haushalte, denn Energiebewusstsein beginnt in den eigenen vier Wänden. Die Folgen sind geminderte Energiekosten und ein gutes ökologische Gewissen. Wer also nicht nur Strom günstig durch GASPAR beziehen will, sondern selbst die Umwelt und den eigenen Geldbeutel entlasten will, der sollte sich auf die Suche nach den Stromfressern begeben.

Kühlschränke und vor allem Tiefkühltruhen stellen einen erheblichen Faktor in der Stromrechnung der Kunden dar, da sie beinahe im Dauerbetrieb laufen. Hier lohnt der Vergleich, denn ein energieeffizientes Gerät spielt schnell die etwas höheren Anschaffungskosten ein. Ähnlich verhält es sich mit Elektroherden, trotz diese nicht im Dauerbetrieb laufen. Sie benötigen vergleichsweise viel Strom und auch hier zeigen sich eklatante Unterschiede zwischen den Modellen. Ein Vergleich lohnt allemal.

Veraltete Heizungspumpen sind häufig der Energiefresser Nummer Eins. Sie entsprechen nicht den heutigen Anforderungen und besitzen zumeist keine integrierte Regelung, die die Drehzahl dem jeweiligen Heizbedarf anpasst. Hier können Verbraucher bis zu 150 Euro monatlich sparen. Aber es sind nicht nur die großen Geräte oder Anlagen, die dem Geldbeutel zu schaffen machen. Auch die kleinen haben einen erheblichen Anteil an einer hohen Stromrechnung. Zwar dürfen alte, ineffiziente Glühbirnen nicht mehr verkauft werden, aber unachtsame Handhabung oder eine permanente Beleuchtung sorgt schnell für steigende Kosten. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Beleuchtung führt zu erheblichen Ersparnissen.

Neue EU-Energielabel vereinfachen den Vergleich

Die Suche nach den Energiefressern wird sich zukünftig vereinfachen, denn Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten haben sich für neue Energielabel entschieden. Eine einfache Skala von A bis G kombiniert mit einer Farbskala von Grün bis Rot wird die inzwischen irritierende Kennzeichnung ersetzen und das das Effizienzniveau der Geräte optisch darstellen. Wer nun sagt, dass diese Kennzeichnung bereits bekannt wäre, liegt nicht ganz falsch. Allerdings wurden bei den noch gängigen Kennzeichnungen eine Vielzahl von Pluszeichen hinzugefügt, da neue Geräte mit unterschiedlichen Werten auf den Markt kamen. Dies sorgt für Verwirrung bei den Verbrauchern, denn Geräte der Kategorie A wirken sparsam, weisen aber im Vergleich zu anderen Modellen erhebliche Einbußen in der Energieeffizienz auf.

Mit der endgültigen Einführung der neuen Label ist erst in zwei Jahren zu rechnen. Energiebewussten Verbraucher können bereits jetzt Einsparungen von bis zu 500 Euro im Jahr erzielen. Außerdem sollen dann alle Geräte in einer Produkt-Datenbank registriert werden, in dem jeder Verbraucher einfach einen Vergleich durchführen kann.

Elektroautos gewinnen zunehmend an Relevanz

Es gibt Themen, die den Energiesektor permanent beschäftigen. Hierzu zählt mit Sicherheit auch die Zukunftsmobilität, also der Einsatz von Hybrid- und Elektroautos. GASPAR steht als ökologisch bewusster Energieversorger vollends hinter dieser umweltschonenden Entwicklung. Im europäischen Ländervergleich  hinkt Deutschland weit hinter anderen Ländern hinterher.

Deutschland verpasst internationalen Anschluss

Die Elektroauto-Branche erlebt weltweit einen gewaltigen Schub. Allerdings ist dieser hierzulande kaum zu spüren. Von den, in diesem Jahr zu erwartenden, 3,4 Millionen Neuzulassungen fallen nur spärliche 20.000 auf Elektroautos. Das ist weit weniger als ein Prozent. Zieht man davon noch die 10.000 jährlichen Außerkraftsetzungen von Elektroautos ab, bleibt nicht mehr viel übrig außer ein Platz in der Abstiegszone beim weltweiten Vergleich. Dabei ist es durchaus lohnenswert, ein umweltschonendes Elektroauto zu fahren, vor allem, wenn dieses auch mit umweltfreundlichen Strom gespeist wird. Und auf der Suche nach umweltfreundlichem Strom fällt die Wahl von immer mehr Verbrauchern auf GASPAR, dem Versorger für saubere Energie.

Gewerbliche Elektrofahrzeuge immer gefragter

Der Anteil gewerblich genutzter Elektroautos liegt in Deutschland noch bei der Hälfte der privaten Anmeldungen. Doch die elektrischen Nutzfahrzeuge setzen zu einem Überholmanöver an. Sei es der leichte Lastwagen oder ein moderner Bus – die Wirtschaft investiert zunehmend in elektrische Fahrzeuge. Und so mancher (Stadt-)Bus fährt nun schon durch die Straßen der Metropolen – Tendenz steigend. Wirft man hier einen Blick in unsere Nachbarländer, so findet man beispielsweise in London im öffentlichen Nahverkehr mehr als 50 Busse ohne Verbrennungsmotor. Die niederländische Stadt Eindhoven setzt seit Ende letzten Jahres nur noch elektrische Busse ein. Diese knapp 20 Meter langen Fahrzeuge bieten zusammen rechnerisch sogar mehr Platz als die Londoner Flotte, obwohl es weniger Einheiten sind.

Im weltweiten Vergleich unter den Nutzern von Elektroautos liegt China vor den USA und Japan. Im Land des Lächelns werden jährlich 20 Millionen mehr Fahrzeuge als in Deutschland verkauft, mehr als 650.000 Elektroautos sind dort zurzeit unterwegs. Die Energieversorgung muss mit den steigenden Anforderungen wachsen und umweltfreundlicher Strom der Treibstoff der ökologisch bewussten Autofahrer werden.

Saubere Energie: Umweltbonus beim Kauf eines Elektroautos

Hybrid- und Elektroautos gehört die Zukunft. Noch wird deren Anschaffung finanziell vom Bund unterstützt. So kann sich jeder Käufer eine Kaufprämie sichern, wenn er auf eines der umweltfreundlichen Mobile umsteigt. Außerdem sparen rhenag/-GASPAR-Kunden zusätzlich, wenn Sie dabei helfen, die saubere Energie in ihrem neuen Fahrzeug zu nutzen.

Im Zuge der Energiewende kann seit Juli 2016 beim Kauf eines Elektroautos eine Prämie beantragt werden. Noch ist diese Prämie wirksam, denn bis Ende März 2017 wurde erst ein Bruchteil aus dem Topf verbraucht, der 1,2 Milliarden Euro Fördergelder für diesen Zweck beinhaltet. Bund und Hersteller teilen sich die Kaufprämie, die für reine Elektrowagen mit Batterie 4000 Euro, für Hybridautos, die per Stecker geladen werden und einen ergänzenden Verbrennungsmotor haben, 3000 Euro beträgt. Mit der Kaufprämie soll die Nachfrage nach Elektroautos angekurbelt werden.

Bisher zeigte sich bei dem Kaufinteresse der Antragssteller ein klarer Trend zu 3 Modellen. Meistgefragt war der BMW i3, dicht gefolgt vom Renault Zoe und einigem Abstand zu dem Audi A3. Hier ist mit einer interessanten Entwicklung in den kommenden Jahren zu rechnen, denn immer mehr Hersteller werden sich auf die Produktion von Elektroautos konzentrieren und die Energiewende aktuell bereichern.

Saubere Energie: rhenag-Bonus für Ökostromkunden

Die Kaufprämie des Bundes ist nicht der einzige Zuschuss, den umweltbewusste Käufer eines Elektroautos in Anspruch nehmen können. Um die Energiewende aktuell zu unterstützen, bietet auch die rhenag für ihre Ökostrom-Kunden (GASPAR) einen zusätzlichen Umweltbonus in Höhe von 500 €. Damit zeigt sich GASPAR einmal mehr als Energieversorger mit Augenmerk auf nachhaltigen und fairen Umweltschutz – und dies auch noch mit einer Entlastung für den Geldbeutel der eigenen Kunden.

Die GASPAR-Tarife: Strom und Gas bestellen und weiterempfehlen

GASPAR steht als günstiger Energieversorger seit vielen Jahren für Verlässlichkeit, Kompetenz und Umweltbewusstsein. Als überregionale Marke des Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG bieten wir maßgeschneiderte Strom- und Gastarife für umwelt- und kostenbewusste Kunden an. Sowohl Privatkunden als auch Gewerbebetriebe finden in unserem Portfolio einen günstigen Strom- oder Gastarif.

Bei der Zusammenstellung unserer Energieträger genießen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein höchste Priorität. Der deutsche Energieträgermix für das Jahr 2015 weist einen Anteil an erneuerbaren Energien in Höhe von insgesamt 31,8 Prozent auf. Die restlichen 68,2 Prozent der elektrischen Energie werden durch fossile Brennstoffe wie Kohle und Erdgas oder durch Kernenergie erzeugt.

GASPAR legt größten Wert auf die Förderung erneuerbarer Energien und bietet seinen Kunden im Gegensatz zum üblichen Energiemix ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen an. Unser Energieträgermix besteht zu 54,5 Prozent aus erneuerbaren Energien, die im Rahmen des EEG gefördert werden. Die restlichen 45,5 % setzen sich aus sonstigen sauberen Energieformen wie Wasserkraft zusammen.

Um unseren Kunden gegenüber möglichst transparent aufzutreten, haben wir zudem sowohl unsere Gas- als auch unsere Stromtarife von der unabhängigen Prüforganisation TÜV zertifizieren lassen. Unsere Produkte sind mit den Siegeln „Klimaneutrale Gasverbrennung“ und „Geprüfter Ökostrom“ ausgezeichnet.

Faire Preise, sichere Versorgung und attraktive Tarife

Für private Haushalte und Gewerbebetriebe bieten wir günstige Tarife rund um Strom und Gas an. Bei uns erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand und profitieren dadurch von attraktiven Preisen.

Unsere Kernkompetenz ist die zuverlässige Bereitstellung von umweltfreundlichem Strom, Gas und Wärmestrom. GASPAR STROM setzt sich zu 100 Prozent aus TÜV-geprüftem Ökostrom zusammen und wird regenerativ aus Wasserkraft erzeugt. Wir verzichten komplett auf Atom- und Kohlestrom und leisten dank CO2-Neutralität einen aktiven Beitrag zu mehr Umweltschutz. Auch unser beliebtes Gasprodukt GASPAR GAS komfortGrün ist vom TÜV geprüft und besteht zu 100 Prozent aus Ökogas. Unsere attraktiven Strom- und Gastarife sind nicht nur gut für die Natur, sondern auch für Ihren Geldbeutel. Der GASPAR WÄRMESTROM rundet das Portfolio ab und ermöglicht es Ihnen, umweltfreundlich und günstig mit Strom zu heizen. Der Tarif eignet sich für Kunden, die mit einer Wärmepumpe oder einer Nachtspeicherheizung arbeiten. Natürlich besteht auch unser WÄRMESTROM zu 100 Prozent aus TÜV-zertifiziertem Ökostrom.

Bei GASPAR profitieren Sie als Endkunde von einem fairen und transparenten Preismodell. Wenn Sie günstigen Strom und Gas aus einer Hand beziehen, finden Sie alle relevanten Verbrauchsdaten auf einen Blick und behalten Ihre Kosten immer im Auge.

Darüber hinaus übernehmen wir für unsere Kunden alle mit der Kündigung und dem Wechsel verbundenen Formalitäten. Bei uns erhalten Sie dank mehr als 140 Jahren Erfahrung nicht nur eine sichere Versorgung und ein attraktives Produktpaket, sondern auch eine persönliche und kompetente Beratung.

Die Vorteile von GASPAR im Überblick:

  • Strom und Gas aus einer Hand
  • Faires und transparentes Preismodell
  • Sichere Versorgung
  • Attraktives Produktpaket
  • Einfacher Wechsel ohne Formalitäten
  • Persönliche und kompetente Beratung
  • Mehr als 140 Jahre Erfahrung

Stromanbieter weiterempfehlen. Freunde werben und Prämie sichern!

Als zufriedener GASPAR-Kunde können Sie auf die Frage, welcher Stromanbieter zu empfehlen ist, mit Sicherheit eine passende Antwort geben. Wenn Sie unsere günstigen Strom- und Gastarife weiterempfehlen und ein Energieliefervertrag zustande kommt, zahlen wir umgehend eine Prämie in Höhe von 40,- € aus. Wählen Sie dazu einfach eines unserer Energieprodukte aus, empfehlen Sie das Produkt Bekannten, Freunden oder der Familie und erhalten Sie im Erfolgsfall die Prämie.

Die Energiewende in Deutschland – aktueller Stand und Ausblick

Die Energiewende in Deutschland ist in vollem Gange und blickt auf ein Rekordjahr 2015 zurück. Gleich mehrere Bestmarken wurden gebrochen, insbesondere die Einspeisung erneuerbarer Energien konnte im Vergleich zum Vorjahr kräftig zulegen. Rund ein Drittel der gesamten deutschen Stromerzeugung stammte 2015 aus regenerativen Energiequellen wie Windenergie- und Photovoltaikanlagen, sowie Wasser- und Biomassekraftwerken. Die deutschen Energieanbieter speisten damit fast 20 Prozent mehr saubere Elektrizität in die Stromnetze ein als noch im Vorjahr. Energieversorger wie GASPAR positionieren sich mit verschiedensten Ökostrom– und Ökogastarifen besonders nachhaltig und tragen aktiv zu einem Gelingen der Energiewende bei.

Ein weiterer Rekord wurde am 23. August 2015 gebrochen: Die erneuerbaren Energien stellten an diesem Tag in der Spitze bis zu 83,2 Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs bereit und lieferten damit einen Vorgeschmack auf das Jahr 2050, in dem Deutschland im Mittel etwa 80 Prozent des Strombedarfs aus regenerativen Quellen decken will. Obwohl Energieanbieter so viel saubere Elektrizität wie nie zuvor verkauften, waren die CO2-Emissionen in den letzten Jahren kaum rückläufig. Der Grund dafür liegt vor allem in billiger Kohle und einem hohen Export-Anteil.

Das CO2-Paradoxon: Warum die Emissionen nicht weniger werden

Deutschland verfolgt das Ziel, seine CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent  im Vergleich zum Referenzjahr 1990 zu reduzieren. Bis zum Jahr 2050 soll die Reduzierung gar 80 bis 95 Prozent betragen. Trotz des signifikanten Ausbaus regenerativer Energien in den letzten Jahren konnten die CO2-Emissionen jedoch nicht entscheidend verringert werden. Der Grund dafür liegt vor allem in den günstigen Marktpreisen für umweltschädliche Braun- und Steinkohle. Die Stromerzeugung in deutschen Kohlekraftwerken wurde in den letzten Jahren kaum zurückgefahren und der durch die Einspeisung regenerativer Energien überflüssig gewordene Strom wurde zum Großteil ins Ausland verkauft. Während umweltfreundliche Gaskraftwerke aufgrund der niedrigen Kohlepreise derzeit oft stillstehen, gefährden Kohlekraftwerke das Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele.

Neben diesem Phänomen ist vor allem die Wärmeerzeugung für konstante CO2-Emisionen verantwortlich. Zur Beheizung von  Gebäuden werden zum Großteil immer noch konventionelle Brennstoffe wie Gas und Öl genutzt, deren Verbrennung mit dem Ausstoß von Treibhausgasen verbunden ist. Der nachhaltige Energieanbieter GASPAR bietet daher attraktive Ökogastarife mit CO2-neutralem Erdgas an, mit denen Verbraucher einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten können. Das CO2-neutrale Erdgas zeichnet sich dadurch aus, dass der Energieversorger für jede verbrauchte Kilowattstunde einen festen Betrag in die Unterstützung weltweiter Klimaschutzprojekte investiert.

Die Energiewende im Jahr 2030 – ein Ausblick

Deutschland hat für das Jahr 2030 ambitionierte Klimaziele definiert. Diese können aus heutiger Sicht noch erreicht werden, erfordern neben weiteren Investitionen in erneuerbare Energien aber auch ein Umdenken in der Gesellschaft. In der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2014 wurde ein Anteil regenerativer Energie von 40 bis 45 Prozent am gesamten Bruttostromverbrauch definiert. Bis zum Jahr 2035 soll dieser Anteil auf 55 bis 60 und bis 2050 sogar auf 80 Prozent steigen. Um diese ambitionierten Ziele zu unterstützen, setzt der Energieversorger GASPAR schon jetzt auf ökologische Strom- und Gasprodukte. Tarife wie GASPAR STROM komfortGRÜN, GASPAR WÄRMESTROM oder GASPAR GAS komfortGRÜN leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.

 

Intelligentes Wohnen ist energiebewusst und kostensparend

GASPAR – Ökologisch, vielseitig und günstig

Im Rahmen der gesellschaftlich und politisch anvisierten Energiewende hat sich die Europäische Union ambitionierte Ziele zur Senkung der CO2-Emissionen auferlegt. Die wesentlichen Bausteine der Energiewende sind ein geringerer Energieverbrauch, eine höhere Energieeffizienz sowie der Ausbau der regenerativen Technologien. Energieeinsparungen entlasten Umwelt und Endverbraucher – einfache Energiespartipps können ohne großen Aufwand realisiert werden.

Zu den regenerativen Energien gehört beispielsweise die Wasserkraft, die Solarthermie oder die Photovoltaik. Bei der Stromerzeugung aus regenerativen Energien spielt Photovoltaik eine immer größere Rolle – die Energieerzeugung ist auch für Immobilienbesitzer denkbar einfach. Mithilfe von Photovoltaikanlagen wird die Strahlungsenergie der Sonne in elektrischen Strom umgewandelt, kann im Haushalt genutzt und überschüssige Energie ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Damit die solare Stromerzeugung im Vergleich mit der günstigen Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen wettbewerbsfähig ist, subventioniert der Gesetzgeber Investitionen in Photovoltaikanlagen und garantiert bei Einspeisung ins öffentliche Netz eine feste Vergütung.

Im Laufe der letzten Jahre sind die Anschaffungskosten erfreulicherweise gesunken, sodass sich eine Investition auch dank staatlicher Subventionen lohnt. Photovoltaik ist dank der technischen Reife und der standardisierten Produktionsprozesse auf dem besten Weg zu einer Technologie, die auch ohne staatliche Förderungen wettbewerbsfähig ist.

Mit diesen Stromanbieter Informationen zur Energiewende beitragen

Private Verbraucher haben die Möglichkeit, einen wesentlichen Anteil zur Energiewende beizutragen. Versorger wie GASPAR setzen schon heute auf eine komplett CO2-neutrale Energieerzeugung und fördern die Installation und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus tritt GASPAR als Erdgasanbieter auf und liefert seinen Kunden maßgeschneiderte und individuelle Energielösungen. Mit einem Stromanbieterwechsel können Sie sich auch als Privatverbraucher aktiv an der Energiewende beteiligen und einen wertvollen Beitrag leisten.

Als CO2-neutrale Marke der rhenag Rheinische Energie AG bietet GASPAR Strom an, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen wird. Wasserkraft kann in Verbindung mit regenerativen Technologien wie Windkraft oder Photovoltaik optimal genutzt werden, um die Ungleichheit zwischen Erzeugung und Bedarf auszugleichen – im Rahmen einer Sonderaktion werden momentan attraktive Photovoltaik-Komplettpakete angeboten. Wenn Ihr Haushalt einen durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von rund 2.200 kWh aufweist und Sie über eine freie Dachfläche von mindestens 13,5 Quadratmeter verfügen, ist das GASPAR Komplettpaket ideal geeignet.

Ohne großen Aufwand kann im Portal auch ohne Fachkenntnisse eine individuell zugeschnittene Solaranlage konzipiert und die zukünftige Eigenerzeugung berechnet werden. Das Fachpersonal prüft die Angaben unverbindlich und berät Interessenten professionell und kompetent.

Nachhaltige Energie nutzen und die Umwelt schützen

GASPAR tritt nicht nur als Strom- und Gasversorger auf, sondern gibt seinen Kunden auch zahlreiche Energiespartipps und Stromanbieter Informationen mit denen der persönliche CO2-Fußabdruck minimieren können. Als Eigenheimbesitzer haben Sie die Möglichkeit, viele regenerative Technologien miteinander zu kombinieren um eine ausgeglichene CO2-Bilanz zu erreichen.

Mit modernen Wärmepumpen kann ganzjährig verfügbare Erdwärme genutzt und direkt in das Heizungsnetz eingespeist werden kann. Im Erdreich kann bereits wenige Meter unter der Erdoberfläche auf ein nahezu konstantes Temperaturniveau zurückgriffen werden. Mithilfe einer Wärmepumpe kann das Temperaturniveau dieser Energie so erhöht werden, dass die Erdwärme im Haushalt zum Heizen genutzt werden kann.

Die Photovoltaikanlage im Zusammenspiel mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) dient der gleichzeitigen Erzeugung von elektrischer Energie und Wärme und erreicht dadurch sehr hohe Energieausnutzungsgrade. Während der Strom im Haushalt genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist wird, wird die Wärme zur Beheizung der Räume verwendet.

Mit GASPAR haben Sie einen kompetenten Partner rund um die Energie an Ihrer Seite.

Solarenergie – die Kraft der Sonne ist weiterhin auf dem Vormarsch

Ein Themen-Beitrag unseres Gastautors Ulf Kuhn  

In Deutschland und in Europa liegt Solarenergie im Trend und laut Experten können wir davon ausgehen, dass sie bald die wichtigste europäische Quelle der Energieversorgung sein wird.
Grund dafür: der ständig steigende Strombedarf, gekoppelt mit dem Wunsch der Verbraucher nach sauberen und umweltfreundlichen Energien. Deutschland ist dabei das Paradebeispiel, dem sich bald auch andere europäische Staaten anschließen werden.

Voraussetzung dafür sind weitere Subventionen der Bundesregierung, um zu gewährleisten, dass die Sonnenenergie auch weiterhin stabil gewonnen und verwendet werden kann.

Momentan hat die Solarenergie eine Verschnaufpause

Die Subventionen der Bunderegierung haben dazu geführt, dass im gesamten Bundesgebiet 1,4 Millionen Solaranlagen installiert wurden. Ein Teil des daraus gewonnenen Stroms fließt zurück in das Stromnetz, wodurch der Ökostromanteil steigt. Seit 2012 sinkt aber die Zahl der Neuanlagen. Grund dafür ist eine Marktsättigung und der gesunkene Ölpreis, der in letzter Zeit für Schlagzeilen sorgt. Experten sind sich aber sicher, dass der Solar-Boom bald weitergehen wird, da die Preise für Solartechnologie sinken, während die Produktionskapazitäten steigen. Allein zwischen 2006 und 2010 haben sich die Preise für Solartechnologie halbiert und so soll es auch künftig weitergehen, bis sie für jeden erschwinglich wird.

Der Ölpreis wird wieder steigen

Der geringe Ölpreis hält den Solar-Boom zusätzlich auf. Da momentan noch 74 % des Energiebedarfs aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, wird der Trend so lange halten, bis der Ölpreis wieder steigt. Der renommierte Ölhändler Andrew Hall sagte aus, dass die aktuellen Ölpreise aufgrund politischer Entscheidungen so niedrig sind und sie mit Angebot und Nachfrage nichts zu tun haben. Spätestens in der zweiten Hälfte des Jahres wird sich der Ölpreis wieder erholen und steigen. Anschließend soll der Solar-Boom in die zweite Runde gehen.

Die zweite Runde des Solar-Booms

Sobald die Ölpreise sich wieder stabilisiert haben und nicht mehr so attraktiv sein werden, wird aller Wahrscheinlichkeit nach der Solarboom in die zweite Runde gehen. Bei diesem Solarboom werden keine staatlichen Subventionen mehr benötigt, da der Preis weiter sinken und die Verbraucher dazu bringen wird, Gebrauch von der Technologie zu machen. Auch ohne staatliche Subventionen wird die Solartechnologie für Unternehmen, aber auch für private Verbraucher, zu einem rentablen Geschäft. Grund für die niedrigen Preise ist der unternehmerische Fokus auf Innovationen, während Solarpanels in China für einen äußerst kleinen Preis vom Band laufen und bald auch in Deutschland Einzug halten werden.

Nutzung der Solarenergie

Jeder hat die Möglichkeit die Nutzung von Solarenergie direkt oder indirekt voranzutreiben. Eine direkte Nutzung ergibt sich aus dem Kauf von Solarpanels, die zu Hause installiert werden. Darüber hinaus kann man den Ausbau der Solarenergie beschleunigen, indem man zu einem Ökostromanbieter wechselt oder beim Produktwechsel auf einen zertifizierten Ökostromtarif umsteigt. Durch die Investitionen in erneuerbare Energien, leistet man auch seinen Beitrag zum Ausbau. Der Ökostromtarif muss allerdings vom OK-Power Label, dem Grüner Strom Label, den Labels vom TÜV oder mit dem Zertifikat des LGA Bayern ausgezeichnet sein, da diese Labels garantieren, dass das Geld in erneuerbare Energien investiert wird.

Weitere Informationen zu Ökostromlabels und zum Thema Ökostrom befinden sich in der Ökostrominitiative von Energieinitiative.org.

Der Autor

ulf kuhn schreibt für www.gaspar-energie.deUlf Kuhn
Ganz nach dem Motto “In Deutschland geboren und auf der Welt zuhause” lebt
Ulf Kuhn stetig wechselnd in verschiedenen Startup-Metropolen der Welt. Seit
4 Jahren engagiert sich Ulf Kuhn in der Cleantech-Startup-Szene in
Lateinamerika, um Schwellenländern eine sauberere Energiegewinnung und
eine nachhaltigere Umweltstrategie zu ermöglichen.

 

 GASPAR und die Solarenergie

Auch GASPAR befürwortet den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen und die Erzeugung von Sonnenstrom. Die selbstständige Erzeugung von Ökostrom durch die Installation und Nutzung einer Photovoltaik-Anlage als Hausbesitzer macht Nutzer unabhängig von Stromanbietern. In Zusammenarbeit mit unserem zuverlässigen Partner der Greenergetic GmbH bieten wir Ihnen hochwertige Photovoltaik-Anlagen zu attraktiven Preisen.
Weitere Informationen und unser aktuelles Sonderangebot in den Solar-Wochen finden Sie auf unserer Informationsseite zum Thema Sonnenstrom. Während den Solar-Wochen bieten wir Ihnen eine 2 kwP-Anlage für nur 4.990 € brutto. Beratung, Material, Montage und eine fünfjährige PV-Versicherung sind bereits inkludiert.

Auch ohne die eigenständige Erzeugung von Strom, können Sie mit GASPAR auf 100% Ökostrom setzen. GASPAR STROM wird vollständig aus Wasserkraft erzeugt und ist nicht nur günstig, sondern auch klimaneutral, fair und nachhaltig.

Energieanbieterwechsel für Bauherren und Eigenheimbesitzer

Der Großteil der Bevölkerung strebt ein Eigenheim an, um sich generationsübergreifend für die Zukunft abzusichern und sich individuelle Wohnwünsche zu erfüllen. Eine eigene Immobilie bedeutet Unabhängigkeit unter Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse. Aus diesen Gründen entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, den Schritt zu wagen und entweder Immobilien zu kaufen oder sich gar ein Haus nach den eigenen Wünschen zu bauen.

Energieanbieterwechsel

Wer neu baut, muss sich auf jeden Fall mit den verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen auseinander setzen. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) gilt seit dem 1. Januar 2009, wurde am 1. Mai 2011 novelliert und verpflichtet jeden Bauherren beim Neubau von Gebäuden zur Verwendung von erneuerbaren Energien für Heizung, Warmwasserbereitung und zur Erzeugung von Kühl- und Prozesswärme. Grundsätzlich gilt, wer neu baut, muss sein Eigenheim anteilig mit Solarwärme, Holzpellets, Hackschnipseln, Scheitholz oder Umweltwärme (Wärmepumpe) heizen oder kühlen. Das Gesetz gilt für alle Neubauten mit einer Nutzfläche von mehr als 50 Quadratmetern.

Die Energiewende beginnt zu Hause

„Umweltschutz geht uns alle etwas an“ – diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Es reicht beim Thema Umweltschutz schon lange nicht mehr aus auf Missstände und umweltunfreundliche Technologien hinzuweisen. Die Energiewende besteht nicht nur aus dem Abschalten fossiler und atomarer Kraftwerke.

Die Nutzung von erneuerbaren Energien, beispielsweise in Form von Solarenergie oder Wasser- und Windkraft ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende.

Unsere Umwelt muss geschützt werden, der Klimawandel ist unaufhaltbar und das Umweltbewusstsein der Menschen muss weiter geschärft werden. Jeder Immobilienbesitzer und Mieter hat die freie Wahl des Energieversorgers und kann sich gezielt durch einen Energieanbieterwechsel für erneuerbare Energien entscheiden.

GASPAR bietet nachhaltige Strom- und Gasversorgung an

GASPAR, die CO2-neutrale Marke der rhenag Rheinische Energie AG, hat sich mit den Produkten GASPAR STROM, GASPAR WÄRMESTROM und GASPAR GAS am Markt etabliert. GASPAR Strom wird zu 100% aus Wasserkraft erzeugt, GASPAR Gas ist CO2-neutral indem Klimaschutzprojekte unterstützt und damit die CO2-Emissionen kompensiert werden.

GASPAR bietet seinen Kunden die Möglichkeit, die Gas- und Stromprodukte auf ihre ganz individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden und legt mit einfachen Produkten und einer transparenten Preisstruktur einen wichtigen Grundstein für hohes Kundenvertrauen. Die Preissicherheit, die flexible Vertragslaufzeit sowie das nachhaltige Engagement in Umweltschutz- und Sozialprojekte untermalen die Philosophie des Unternehmens.

 

Ökostrom Photovoltaik – den eigenen Ökostrom erzeugen

Ökostrom Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik und beschreibt die Stromerzeugung als direkte Umwandlung von Lichtenergie (Sonnenlicht) in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 werden Solarzellen in der Raumfahrt eingesetzt, heute dienen sie auf der Erde zur Stromerzeugung und sind überall zu finden.

Wer seine Umwelt genau unter die Lupe nimmt, wird schnell fündig werden, denn man findet Solarzellen auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, auf Schallschutzwänden und Freiflächen.

Erneuerbare Energien sind im Vormarsch und stellen eine immer attraktiver werdende Alternative zu konventionellen, fossilen Energieträgern dar. Gerade das endgütige Aus des Atomstroms in Deutschland sowie das steigende Umweltbewusstsein der Verbraucher treibt den Wandel voran.

Die Energiewende wird aktiv in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität vorangetrieben. Dabei wird die nachhaltige Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in Form von Windenergie, Sonnenenergie (Solarthermie, Photovoltaik), Meeresenergie, Bioenergie (einschließlich Energie aus Deponiegas und Klärgas), Hydroenergie und Erdwärme bezeichnet.

Nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung

Seit der Energiewende ist die Nutzung von Photovoltaikanlagen auf Platz 1 in Deutschland, da in allen Regionen die Sonneneinstrahlung hoch genug ist, um den eigenen Ökostrom zu erzeugen. Die Sonne scheint je nach Ort zwischen 1300 und 1900 Stunden pro Jahr, grundsätzlich kann man mit dem Mittelwert von 1550 Stunden Sonnenschein pro Jahr rechnen.

Somit liegt die Energieeffizienz in einem optimalen Bereich und regt viele Hausbesitzer zum Nachdenken an. Die Stromerzeugung erfolgt zu 100 Prozent nachhaltig und umweltfreundlich, die erzeugte Energie kann für die eigene Energieversorgung direkt genutzt werden. Überschüssige Energie kann in Akkumulatoren (Akkus) gespeichert oder aber über einen Energie Stromanbieter ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Ökostrom Photovoltaik – Funktionsweise

Die Energietechnik von Photovoltaik beinhaltet die Produktion von Ökostrom über den photoelektrischen Effekt in Solarzellen. Solarzellen findet man für die Energieerzeugung für private Haushalte und Industriegewerbe immer in Photovoltaikanlagen zusammengefasst als Modulverbund, da eine Solarzelle alleine nur wenig Strom erzeugt. Dank der fortschreitenden Energietechnik werden leistungsoptimierte Solarzellen mit verbesserten Wirkungsgraden erschaffen. Es gibt folgende drei Photovoltaik-Module:

  1. Polykristalline Photovoltaik-Module sind weit verbreitet und haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings einen geringeren Wirkungsgrad.
  1. Monokristalline Photovoltaik-Module sind aufgrund ihrer aufwendigeren Produktion teurer, haben eine höhere Energieeffizienz und liefern einen höheren Ertrag.
  1. Dünnschichtmodule sind im Vormarsch, da sie preisgünstiger sind und einen geringeren Rohstoffverbrauch haben. Sie haben eine hohe Flexibilität, haben allerdings einen geringeren Wirkungsgrad – dafür aber eine höhere Energieeffizienz bei diffusen Lichtverhältnissen.

Die Entscheidung über eine Photovoltaikanlage ist abhängig vom Standort, von der Sonnenstrahlung sowie von der Verschattung.

Planung und Kosten einer Photovoltaikanlage

Die Nutzung einer Photovoltaikanlage zur Gewinnung erneuerbarer Energie wird für 20 Jahre geplant. Grundsätzlich sollten folgende Voraussetzungen geklärt und berücksichtigt werden:

  • Verfügbare Dachfläche, Ausrichtung, Neigung
  • Art und Qualität der Photovoltaik-Module
  • Investitions- und Betriebskosten
  • Finanzierung mit Eigen- oder Fremdmitteln
  • Einspeisevergütung und sonstige Fördermittel

Die Anschaffungskosten beinhalten neben den Solarmodulen auch Wechselrichter, Verkabelung, Montage und Zähler und richten sich nach Größe und Umfang sowie Modulart. Zu den laufenden Kosten zählen die Kosten für Wartung und Instandhaltung, Reinigung und Versicherungsprämien – diese betragen ca. ein bis zwei Prozent der Anschaffungskosten im Jahr. Eine schnelle und unkomplizierte Berechnung der Wirtschaftlichkeit kann mit unserem PV-Schnellcheck durchgeführt werden.

Die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ist tausendfach erprobt, nachhaltig und umweltfreundlich. Sie ermöglicht jedem Hausbesitzer unabhängig von den Stromversorgern den eigenen Ökostrom zu erzeugen, wodurch ein wertvoller Beitrag zur Energiewende und zum Umweltschutz beigetragen wird.