Mit rhenag GASPAR bekommen Sie Gas und Strom aus einer Hand

Das rheinisches Traditionsunternehmen rhenag Rheinische Energie AG, 1872 in Köln gegründet, steht mit dem Produkt GASPAR als Regionalversorger fest im Rheinland. Bei der rhenag GASPAR handelt es sich um einen Energieanbieter mit hochwertigem Service, fairen Preisen und nachhaltigen Energien. Das Unternehmen steht mit seinen Produkten GASPAR Strom, GASPAR Gas und GASPAR Wärmestrom für Nachhaltigkeit mit dem Ziel die Energiewende voranzutreiben. Kunden der rhenag GASPAR profitieren neben einer nachhaltigen Energieversorgung von fairen Vertragsbedingungen, einem engen Kundenkontakt, höchster unternehmerischer Seriosität und einer rundum sicheren Versorgung. Nicht nur bei den Produkten wird Anspruch auf Nachhaltigkeit gelegt, sondern auch für das Unternehmen selbst. CO2-Emissionen, die durch die Geschäftstätigkeit entstehen, werden dadurch kompensiert, dass GASPAR sich mit einem Klimaschutzprojekt in Brasilien für den Waldschutz einsetzt. Auch als Arbeitgeber garantiert die rhenag GASPAR seinen Mitarbeitern hohe Sozialstandards. Um diese erhalten zu können, werden interne Arbeitsabläufe regelmäßig geprüft und optimiert. Mehre Auszeichnungen mit Bestnoten, darunter der TÜV Nord und CHECK24, lassen den Energieversorger GASPAR neben einer hohen Kundenzufriedenheit zu einem beliebten Strom- und Gasversorger werden.

Wer also Wert auf eine nachhaltige Gas- und Stromversorgung legt, der unterstützt mit den Produkten der rhenag GASPAR nicht nur die Umwelt, sondern schont noch dazu seinen Geldbeutel. Seit über 140 Jahren steht GASPAR für absolute Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit in der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Aus diesem Grund können alle Kunden der rhenag GASPAR sicher sein, jederzeit kompetent betreut und zuverlässig versorgt zu werden.

Energieverbrauch im Haushalt reduzieren und Heizkosten sparen

Der durchschnittliche deutsche Haushalt nutzt etwa 70% seines gesamten Energieverbrauchs für das Heizen der eigenen Räume. Wer richtig heizt, der kann seine Geldbörse entlasten und gleichzeitig die Umwelt schonen. Dabei hilft es, bestimmte Tipps zu beherzigen und einige Regeln zu befolgen.

Der erste Energiespartipp ist einfach: Richtig (das heißt weniger) heizen. Zumeist reichen uns Raumtemperaturen von 20° schon vollkommen zum Wohlfühlen, denn unser Körper passt sich Temperaturen an. Nach der Eingewöhnung frieren wir bei 20° meist weniger als bei 25°. Wer in seiner Wohnung ein Thermometer hängen hat, kann dies überprüfen.

Die richtige Temperatur für jeden Raum

Nicht alle Räume müssen die gleiche Temperatur haben. So kann man das Wohnzimmer angenehm warm heizen, während in der Küche und im Schlafzimmer bereits 16° ausreichen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass zu niedrige Temperaturen die Schimmelbildung begünstigen. Wer es richtig warm haben will, der sollte sich lieber dick anziehen, als die Heizung voll aufzudrehen. Das hilft nicht nur dem Geldbeutel, sondern fördert auch die Gesundheit, denn so wird trockene Heizungsluft vermieden. Gerade dicke Socken haben einen starken Einfluss auf das persönliche Temperaturempfinden.

Gezieltes Durchlüften ist weit erfolgsversprechender als ein gekipptes Fenster mit gleichzeitig laufender Heizung. Stoßlüften bietet den weiteren Vorteil, dass die ausgetauschte Luft sich schnell wieder aufheizen lässt und darüber hinaus auch die Bildung von Schimmel verhindert. Dabei sollten Fenster, vor allem wenn es sich um Holzfenster in Altbauten handelt, mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen abgedichtet werden. Dies gilt übrigens nicht nur für Fenster, sondern in gleichem Maße für Türen. Hierbei kann man für wenig Geld auch automatische Türschließer installieren, wodurch die Tür die Wärme in den Räumen einschließt und somit bares Geld spart.

Einfach Gas sparen – mit der richtigen Mahlzeit

Die richtige Ernährung in den kalten Monaten hat direkten Einfluss auf unser Wärmeempfinden. So bietet es sich nicht an, gerade im Winter eine Diät durchzuführen, denn ein paar Pfunde mehr halten den gesamten Körper warm. Auch scharfes Essen erwärmt den Menschen und hilft gegen niedrige Temperaturen.
Heizkörper sollten nicht durch nahestehende Sofas, Regale oder Gardinen „eingeengt“ werden. Dies führt dazu, dass dem Thermostat signalisiert wird, dass die aufgestaute Wärme bereits die vollständige Zimmertemperatur wiederspiegelt. Da dies aber nicht der Fall ist, bleibt das Zimmer kühl – und nur der Umkreis der Heizung ist ausreichend beheizt.

Richtiges Timing spart Geld

Bewusste Verbraucher drehen ihre Heizung tiefer, bevor sie ins Bett gehen. Da diese allerdings noch eine gewisse Zeit nachheizt, ist sie unnötig lange in Betrieb. Wer sparen will, der sollte bereits eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen das Thermostat herunterdrehen. So kann man einfach im Haushalt Gas sparen, ohne dass einem kalt wird.

Elektrische Heizlüfter werden oft als zusätzliche Wärmequelle genutzt – mit verehrenden Folgen: Die Heizlüfter sind extrem energieintensiv, denn der Stromverbrauch ist ausgesprochen hoch. Außerdem ist ihre Heizleistung eingeschränkt, weswegen warme Kleidung immer dem Energiefresser vorgezogen werden sollte.

Programmierbare Thermostate sorgen für die richtige Temperatur zu jeder Tages- und Nachtzeit. So kann man nachts bei niedriger Temperatur schlafen und sich am Morgen von wohliger Wärme empfangen lassen. Die intelligenten Helfer der Heizungen rentieren sich sehr schnell, denn die eingesparten Heizkosten überwiegen schon bald den Anschaffungskosten der Thermostate.

Passives Heizen durch einfache Tricks

Mit wenigen Handgriffen lassen sich weitere Heizkosten sparen: Da viel Wärme durch die Fenster verlorengeht, kann man mit Jalousien und Rollläden die Isolation der Zimmer erhöhen. Das funktioniert einfach durch das Herunterlassen – was im Sommer für angenehme Kühle sorgt hält im Winter die Wohnung warm – und das bei einer Verringerung des Wärmeverlusts von bis zu 50%.

Heizungen müssen entlüftet werden. Geschieht dies nicht oder zu selten, so arbeiten sie weniger effizient. Hierfür ist zumeist kein Fachmann erforderlich, denn mit einem simplen Entlüftungsschlüssel (Vierkantschlüssel) kann man die gängigen Heizungstypen leicht selbst entlüften. Dabei sollte man immer an einen kleinen Becher zum Auffangen des Wassers denken.

Natürlich spielen die jeweiligen Gegebenheiten einer Wohnung oder eines Hauses eine wichtige Rolle bei der Art, wie man Heizkosten sparen will. Wer genauere Informationen erhalten will, dem wird ein Energieberater weiterhelfen.

Stromverbraucher im Haushalt: Die Kosten der Haushaltsgeräte

Beim Blick auf die Stromrechnung drängen sich oftmals Fragen auf. Wie kann ich eigentlich die Urheber für den eigenen Stromverbrauch identifizieren? Schädige ich trotz umweltfreundlichen Strom die Ökologie? Soll ich meine alten Stromschlucker durch neue Geräte ersetzen? Welcher Stromanbieter ist der Richtige für mich?

Grundlegend ist für jeden Verbraucher erst einmal wichtig zu wissen, wie er den eigenen Stromverbrauch berechnen kann. Das geschieht mit der Formel:

Watt des Geräts x Laufzeit

Ausnahmen sind die Regel

Diese relativ einfache Berechnung wird jedoch durch einige Faktoren erschwert, denn eine Vielzahl von Haushaltsgeräten verbrauchen bei unterschiedlichen Einstellungen auch unterschiedlich viel Strom. Das beste Beispiel hierfür sind Waschmaschinen, bei denen das sparsamste Programm zumeist das 60°-Öko-Programm ist. Die Waschmaschine läuft in diesem Fall wesentlich länger, zeigt sich jedoch kosteneffizienter als bei anderen Programmen.

Hier richtet man sich nach zwei Faustformeln, die auch auf Geräte wie zum Beispiel Backofen und Geschirrspüler übertragbar sind: Zum einen kann man davon ausgehen, dass kurze Programme mehr Energie verbrauchen, denn sie müssen in kürzerer Zeit die Menge an Wäsche sauber bekommen. Zum anderen benötigen Geräte (in unserem Beispiel die Waschmaschine) mehr Energie bei höheren Temperaturen.

Um der Verwirrung Herr zu werden und reale Werte über zum echten Stromverbrauch zu erhalten, empfiehlt sich ein Strommessgerät. Dieses kann man auch bei Verbraucherzentralen ausleihen.

Verwirrung um Energielabel

Beim Kauf eines neuen Haushaltsgerätes ist der Blick auf das Energielabel wichtig. Hier finden sich häufig auch die Jahres-Angaben zum Stromverbrauch. Diese stimmen jedoch zumeist nicht mit den wirklichen Verbrauchswerten überein, die bei einem durchschnittlichen Haushalt entstehen. Dies hängt damit zusammen, dass den Berechnungen eine ausschließliche Nutzung der kostensparenden Programme bei seltenem Einsatz des jeweiligen Gerätes zugrunde liegt.

Noch verwirrender für den Verbraucher sind inzwischen die Kennzeichnungen auf dem Energielabel geworden. Da sie sich auf Referenzmodelle aus dem Jahr 1988 beziehen, liegen über 70% der Haushaltsgeräte inzwischen im A++ und A+++ – Bereich. Damit ist jedoch nicht gesagt, dass sie hohen, modernen Energieeffizienz-Standards genügen. Trotzdem lohnt ein Austausch von alten Geräten in den meisten Fällen, denn die Kostenersparnis kann bis zu 50% betragen. Dies sollte allerdings nicht zu oft geschehen, denn Müll und Elektroschrott belasten die Umwelt und die Herstellung der Geräte ist energie- und ressourcenintensiv.

Der beste Stromspartipp ist und bleibt wohl immer noch, sich einem fairen, günstigen und nachhaltigem Energieversorger wie zum Beispiel GASPAR anzuschließen. So entlastet man die Umwelt und spart außerdem noch bares Geld.

Die richtige Einstellung für Ihren Heizkörper

70 Prozent des Energieverbrauches entfallen durchschnittlich auf die Heizung. Wenn Sie den Energieverbrauch im Haushalt senken wollen, sollten Sie also zuerst Ihre Heizkosten senken. Dies funktioniert indem Sie Ihr Thermostat im Auge behalten. Trotzdem wirkt das günstiger Heizen oft nicht so, wie man sich das vorstellt. Woran kann das liegen? Das Wissen um die Bedeutung der verschiedenen Zahlen gibt Aufschluss.

Jedem Verbraucher sollte bewusst sein, dass mit dem Aufdrehen des Heizung-Thermostats auch die Raumtemperatur steigt. Viele wissen dagegen aber nicht, was die einzelnen Stufen wirklich bedeuten. Die Zahlen stehen für Raumtemperaturen und sind hierbei auch ziemlich genau:

• * (Sternchen): ca. 5° C, Frostschutz
• 1: etwa 12° C
• 2: etwa 16° C
• 3: etwa 20° C
• 4: etwa 24° C
• 5: etwa 28° C

Und es geht noch ein wenig präziser, denn die einzelnen Zahlen auf dem Thermostat sind noch einmal durch drei Striche unterteilt. Dabei steht jeder einzelne Strich für ein Grad. So ist es jedem Verbraucher möglich, seine Raumtemperatur genau zu bestimmen.

Temperatureinstellungen für verschiedene Räume

Wird ein Raum nur sehr selten oder gar nicht benutzt, so reicht es aus, wenn das Thermostat auf das Sternchen gestellt wird. Dies hat zur Folge, dass die Heizung wirklich nur dann läuft, wenn die Temperatur unter 5° C fällt und die Heizung dadurch vor Frost geschützt werden soll. Für die Wohnräume empfehlen Experten Temperaturen zwischen 18° C und 24° C, diese jedoch ebenfalls variierend:

• Bad: etwa 22° C bis 24° C (entspricht Stufe 3,5 bis 4)
• Küche: etwa 18° C (entspricht Stufe 2,5)
• Wohnzimmer: etwa 20° C (entspricht Stufe 3)
• Schlafzimmer: etwa 18° C (entspricht Stufe 2,5)

Selbstverständlich handelt es sich hierbei nur um allgemeine Richtwerte. Im Einzelfall sollte jeder Verbraucher genau prüfen, in welchem Raum er wirklich viel heizen muss. Dabei gilt die Faustregel: Pro eingespartem Grad spart man circa sechs Prozent Energie und dementsprechend Geld. Zur Vermeidung von Schimmel sollte im Winter die Temperatur nicht unter 16 Grad fallen.

Faktoren, die die Genauigkeit der Thermostate beeinflussen

Im Allgemeinen arbeiten Regler sehr genau, jedoch können sie durch äußere Faktoren beeinflusst werden. Fensterbänke über der Heizung sorgen beispielsweise für Ungenauigkeiten. Grund dafür ist, dass sich die Wärme staut und dem Thermostat zu früh signalisiert wird, dass die gewünschte Temperatur bereits erreicht ist. Auch Vorhänge oder Möbelstücke, die sich nahe dem Heizkörper befinden, können für einen ähnlichen, ungewünschten Effekt sorgen.

Höchste Stufe nicht gleichbedeutend mit schnellem Heizen

Sie wünschen ein schnelles Aufheizen Ihrer Räume? Dann sollten Sie sie programmierbare Thermostate nutzen. Diese passen an jeden Heizkörper und können leicht selbst ausgetauscht werden. Damit können Sie bequem die Startzeit der erhöhten Temperatur einstellen und beispielsweise den Tag in einem aufgewärmten Badezimmer beginnen. Entgegen der weitläufigen Meinung heizen Räume nicht schneller auf, wenn man das Thermostat auf die höchste Stufe stellt. Dies ist mit gängigen Thermostaten nicht zu erreichen, denn diese regeln lediglich die Höhe der Temperatur.

Ein kleiner Tipp zur Senkung des eigenen Energieverbrauchs ist ein Vergleich der Anbieter. Günstig Gas finden Sie natürlich auch bei GASPAR, Ihrem umweltbewussten Versorger mit regenerativ erzeugter Energie.

Zertifikat Ökostrom durch den TÜV Nord

GASPAR steht für kostengünstige Energie aus umweltfreundlicher Gewinnung. Als zertifizierter Strom Anbieter folgen wir aus Überzeugung den strengen Vorgaben des TÜVs. So ist es für den Erhalt des Zertifikates nicht ausreichend, den Strom aus erneuerbaren Energien zu liefern, sondern der Ausbau erneuerbarer Energien muss darüber hinaus nachweislich gefördert werden. Dies wird in regelmäßigen Abständen geprüft und kontrolliert.

EGG gesetzliche Grundlage der Zertifizierung

Die Grundlage der Zertifizierung liefern die Vorgaben des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EGG). Dabei muss geprüfter Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, zu einem Drittel aus Neuanlagen stammen oder eine neue Anlage finanzieren.  Das bedeutet, dass der jeweilige Ökostromanbieter in den Bau neuer Ökostrom-Anlagen investieren muss, um erneuerbare Energien zu fördern.  Alternativ kann er mindestens ein Drittel des Ökostroms aus Anlagen beziehen, die nicht mehr als 6 Jahre alt sind.

Eingehende Kontrollen

Der TÜV Nord kontrolliert alle Stromzertifikate vor Ort, bevor aus gängigem Strom zertifizierter Ökostrom wird. Hierbei muss erkennbar sein, wie der Strom produziert wird und wo seine Herkunft ist. In dem Fall, dass der Ökostromanbieter eigene Produktionsanlagen besitzt, werden auch diese vor Ort geprüft. Das Zertifikat gilt für 12 Monate und wird jedes Jahr einer erneuten Kontrolle unterzogen.

Das Label des TÜV Nord ist ein etabliertes und akzeptiertes Gütemerkmal für umweltbewusste Ökostromanbieter wie GASPAR. Das Sigel der Prüforganisation garantiert 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und darüber hinaus eine festgelegte Förderung der Anlagen. Diese hohen Maßstäbe helfen der Umwelt und bieten dem Strom-Anbieter die Möglichkeit, die geprüfte Qualität des eigenen Produktes unter Beweis zu stellen.

Weitere Qualitäts-Label für umweltfreundliche Energiegewinnung

Das Label „Grüner Strom“ ist das älteste Siegel. Es steht für eine besonders hohe Förderung von Neuanlagen und schließt Betreiber von Atom- oder Braunkohlekraftwerken kategorisch aus. Hinter „grüner Strom“ stehen mehrere Umweltverbände, zum Beispiel NABU und BUND.

Die Verbraucherzentrale NRW und das Freiburger Öko-Institut vergeben das Siegel „ok power“. Dieses wird nicht an Anbieter vergeben, die entweder direkt oder als Tochter eines Mutterkonzerns an Atom- oder Braunkohlekraftwerken beteiligt sind.

Auch der TÜV Süd verfügt über ein eigenes Ökostrom-Siegel. Das sogenannte „EE02“ wird ausschließlich an Stromanbieter vergeben, die ausschließlich im Ökostrom-Markt aktiv sind. Darüber hinaus fördern sie den Ausbau erneuerbarer Energien.
Da die Zertifizierungen der verschiedenen Anbieter recht kostspielig sind, verzichten einige Anbieter darauf, sich den Zertifizierungen zu unterziehen. GASPAR dagegen unterstützt die Kontrolle der Prüfunternehmen, um die Qualität des eigenen Ökostroms sicherzustellen und darüber hinaus seinen Kunden den Nachweis zu liefern, dass auch wirklich geprüfter Strom geliefert wird.

Lohnt sich die Photovoltaik Stromerzeugung?

Photovoltaik-Anlagen setzen sich zunehmend durch. Mit Hilfe der Sonnenenergie günstigen Strom zu erzeugen ist en vogue und schont darüber hinaus die Umwelt. Allerdings sollten vor dem Umstieg einige Dinge beachtet werden. Hier einige interessante Photovoltaik Tipps:

Bei der Frage, ob das eigene Dach überhaupt dafür geeignet ist, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, kann man optimistisch auf eine vereinbarte Beratung blicken. Beinahe jede Dachfläche eignet sich für eine Installation. Voraussetzung für eine spätere Produktion von Strom aus Photovoltaik ist allerdings, dass das Dach über eine entsprechende Sonneneinstrahlung verfügt. Sorgen Nachbarhäuser oder hohe Bäume permanent für Schatten, kann auch die beste Anlage nicht ausreichend günstigen Strom erzeugen.

Beratung bringt Sicherheit

Wer nicht sicher ist, ob sich der Einbau einer Anlage auf seinem Dach rentiert, der kann das auf einigen Internetportalen (z.B. der „SolardachCheck“ auf co2online.de) kostenlos prüfen. Darüber hinaus erfährt man hier auch, wie viel Kilogramm des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 durch die Erzeugung des regenerativen Solarstroms vermieden werden.
Wer eine persönliche Beratung der Internet-Variante vorzieht, der kann zu bezahlbaren Konditionen die Energieberatung der Verbraucherzentrale kontaktieren. Der einfachste Weg ist in diesem Fall jedoch eine Terminvereinbarung mit den Fachleuten von GASPAR, die Sie individuell beraten und Ihnen auf Wunsch auch ein unverbindliches Angebot erstellen.

Kosten der Photovoltaik-Anlagen

Der Preis einer Photovoltaik-Anlage setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. So ergeben die installierte Leistung, die Kosten der Montage und natürlich die Mehrwertsteuer zusammen den Gesamtpreis. Dabei variieren die Kosten der Anlage durch zusätzliche Faktoren wie Qualität, Auslegung und Größe der jeweiligen Anlage. Deren Installation dauert bei einem durchschnittlichen Ein- oder Mehrfamilienhaus nicht mehr als zwei oder drei Tage.

Eine Baugenehmigung ist für eine Installation in den meisten Fällen nicht notwendig. Ausnahmen können hier jedoch bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie Freiflächenanlagen oder Überkopfanlagen bestehen. Genaue Informationen zu den Genehmigungsfreiheiten erhält man in den Landesbauordnungen.

Auf die Kristalle kommt es an

Es gibt verschiedene Typen von Photovoltaik-Anlagen. Welche sich davon für das jeweilige Projekt am besten eignet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dabei hat die Art der verwendeten Solarzelle großen Einfluss auf den Wirkungsgrad der Anlage.

Generell unterscheidet man zwischen monokristallinen Solarzellen, die einen besonders hohen Wirkungsgrad aufweisen (und dementsprechend kostspieliger sind) und polykristallinen Solarzellen. Diese sind aufgrund des geringeren Preises die am häufigsten installierten Module. Des Weiteren gibt es die preisgünstigen Dünnschichtmodule, die durch ihre extrem geringe Dicke überzeugen. Ihre Flexibilität und das geringe Gewicht sorgen für vielfältige Verwendung. Allerdings besitzen sie einen geringeren Wirkungsgrad als andere Solarzellen und erfordern aus diesem Grund eine größere Fläche.

Solarstromanlagen sind sehr wartungs- und störungsarm. In unseren Breitengraden erfolgt deren Reinigung durch den Regen. Im Normalfall benötigt eine Photovoltaik-Anlage je nach Qualität 1,5 bis maximal 6 Jahre um die Energiemenge zu erzeugen, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Misst man dies an der von den Herstellern garantierten Mindestlebensdauer von 20 bis 30 Jahren wird die positive Energiebilanz deutlich.

„Standby“ überlisten und Stromverbrauch senken

Einer der größten Stromschlucker lauert still und leise in unseren Haushalten. Die „Standby“-Funktion der meisten Haushaltsgeräte kostet Strom und damit bares Geld. Wer seinen Stromverbrauch reduzieren will, der sollte dem Dauerverbraucher (Amtsdeutsch: „Schein-aus-Modus“) den Kampf ansagen.

Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt zahlt jährlich etwa 100 Euro Stromkosten nur wegen des Standby-Modus. Auf das gesamte Land bezogen verursachen diese „Leerlaufverluste“ in Haushalten und Büros jährlich Kosten von über vier Milliarden Euro – und lasten damit rechnerisch zwei mittelgroße Atomkraftwerke vollständig aus.

Stereoanlage abschalten und bares Geld sparen

Den größten Stromverbrauch im Standby-Modus verursacht die Stereoanlage. Mit einem Standby-Verbbrauch von 35 Euro im Jahr toppt sie sogar Fernseher und Computer. Selbst Mini-HIFI-Anlagen verursachen Kosten von 25 Euro jährlich, weshalb es sich immer rechnet, bei Nichtgebrauch einfach den Stecker zu ziehen.

Früher galten Fernseher zurecht als teures „Bereitschaftsmodus-Vergnügen“, denn sie waren so konzipiert, dass sie permanent auf das Signal der Fernbedienung warteten. Zum Glück haben die Hersteller hier inzwischen nachgebessert und dafür gesorgt, dass das Standby im Jahr nur etwa einen Euro kostet. Trotzdem ist Vorsicht geboten: DVB-T-Receiver oder -Rekorder verbrauchen viel Strom – pro Jahr ebenso viel wie alte Fernseher.

Die stillen Stromfresser

Wer die Standby-Übeltäter für hohen Stromverbrauch identifizieren will, der sollte auch den Weg ins Schlaf- und Kinderzimmer gehen, denn der Stromverbrauch im Haushalt wird zuweilen auch von Geräten hervorgerufen, an die man nicht unbedingt sofort denkt. So verstecken sich überraschend hohe Kosten hinter klassischen Radioweckern, Spielekonsolen und Internet-Radios (sie halten 24 Stunden am Tag eine Internetverbindung). Wer hier den Stecker zieht, der reduziert seinen Stromverbrauch merklich.

Auch der Warmwasser-Boiler in Küche oder Bad steht ständig unter Strom, denn er hält das Wasser konstant auf einer bestimmten Temperatur – auch nachts. Hier empfiehlt es sich, das Gerät bei längerer Nicht-Nutzung einfach auszuschalten und somit unnötige Kosten zu vermeiden. So kann man im Jahr durchschnittlich 30 Euro einsparen.

Der tückische Dauerbetrieb

Am schwierigsten sind die wirklich versteckten Stromfresser zu identifizieren, denn man geht nicht davon aus, dass diese Geräte überhaupt einen Standby-Modus haben. Bestes Beispiel hierfür ist die Waschmaschine, die heimlich, still und leise darauf wartet, dass man den Schalter von „Aus“ auf eins der Waschprogramme dreht. Auch Smartphone-Ladegeräte saugen ständig Strom, wenn sie in einer Steckdose stecken. Je nach Typ macht das im Jahr bis zu 50 Euro aus. Auch Klingeln und Gegensprechanlagen stehen permanent unter Strom. Jährlich verbrauchen sie deutschlandweit die Leistung eines kleinen Kraftwerks.

Was tun gegen die Kostenfallen?

Für PCs und Fernseher empfiehlt sich eine Master-Slave-Steckdose, weil diese keinen Eigenverbrauch besitzt. Bei vielen Haushaltsgeräten und bei der Waschmaschine sollte der Stecker gezogen werden, um unerwünschten Stromverbrauch zu vermeiden. Eine Zeitschaltuhr für den WLAN-Router vermeidet überflüssige Daueraktivität vor allem während der Nachtstunden. Bevor man in Urlaub fährt empfiehlt es sich, die Stromsicherungen abzuschalten, um wirklich sicher zu gehen, dass kein versteckter Stromfresser für hohe Kosten sorgt. Beim Neukauf von Geräten sollte nicht nur nach der Energieeffizienz geschaut werden, sondern auch auf den Stromverbrauch im Standby. Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken.

Tipps zum Energiesparen – so heizen Sie richtig

70 Prozent des Energieverbrauches eines durchschnittlichen Haushaltes entfallen auf die Heizung. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen, wie man richtig Heizkosten sparen kann und darüber hinaus auch CO2-Emissionen reduziert.

Der erste Schritt zur Entlastung der Umwelt und auch der eigenen Ausgaben ist der bewusste Umgang mit dem Heizen. Im Regelfall ist es nicht notwendig, im Winter jeden Raum auf eine Temperatur von 25° aufzuheizen. Die gefühlte Temperatur entscheidet sich nur unwesentlich von einer geringeren Einstellung. Darüber hinaus spart jedes Grad weniger bis zu sechs Prozent Energie.

Ab wann wird eigentlich geheizt? Es ist üblich, dass frühestens ab Oktober die Heizperiode beginnt und dann bis zum Ende April andauert. Natürlich steht dies auch in Abhängigkeit mit der jeweiligen Region und dem aktuellen Wetter. Wer hier später mit dem Heizen beginnt und es auch früh wieder einstellt, der spart merklich an seinen Haushaltskosten.

Verschiedene Räume – verschiedene Temperaturen

Fachleute beziffern die optimale Raumtemperatur mit 20°. Dabei ist es sinnvoll, nicht jeden Raum mit der gleichen Temperatur zu beheizen, denn im Schlafzimmer sorgen 17° bis 18° bereits für einen angenehmen Schlaf. Sie können also Ihren Energieverbrauch kontrollieren, indem Sie die Zimmer bewusst unterschiedlich heizen.

Energiekosten sparen im Haushalt geht aber noch darüber hinaus. Verfügen Sie über Räume, die Sie selten oder gar nicht nutzen, so ist hier im Normalfall keine Heizung notwendig. Allerdings sollte es in diesen Räumen nicht viel kälter als 15° werden, da ansonsten mit Schimmelbildung zu rechnen ist.

Rolläden isolieren

Nicht nur die Heizkörpersteuerung sorgt für angenehme Raumtemperaturen. Da Fenster Wärme entweichen lassen, ist es sinnvoll, Rollläden öfter (und vor allem nachts) herunterzulassen. So kann der Wärmeverlust um bis zu 20% reduziert werden. Sogar Vorhänge reduzieren den Verlust der Raumtemperatur.

Wer effizient heizen will, der muss auch richtig lüften – und das heißt Stoßlüften statt Dauerkippen. Dauerhaft gekippte Fenster kühlen die Wände aus, Stoßlüften dagegen spart Ihre Energie.

Dämmung ist das A und O

Wer seine Wärme auch dort behalten will, wo sie hingehört (nämlich in der Wohnung), der sollte richtig dämmen. Hier empfiehlt es sich, eine Isolationsschicht direkt hinter dem Heizkörper anzubringen. Dafür eignen sich beispielsweise Dämmmatten. Darüber hinaus sollten auch die Fenster und Türen richtig gedämmt sein. Es empfiehlt sich, die Spalten mit Schaumstoff- oder Gummidichtungsband (Profildichtungsband) aufzufüllen.

Energiekosten sparen im Haushalt setzt voraus, dass die Heizung einwandfrei arbeiten kann. Deshalb darf sie weder verdeckt noch von Möbelstücken zugestellt sein. Ansonsten kann sich die Heizwärme nicht im Raum verteilen und die Heizung arbeitet stärker als notwendig, was Geld und Energie kostet.

Wichtig ist, den eigenen Energieverbrauch regelmäßig zu kontrollieren. Im Internet kann man den „Heizspiegel“ nutzen um zu erfahren, wie sich der eigene Verbrauch im Vergleich darstellt. Einige Stadtwerke haben hier sogar eigene Apps zur Verfügung gestellt, Stromverbrauchsmesser gibt es zu erschwinglichen Preisen im Baumarkt.

Heizkosten sparen mit einer Nachtspeicherheizung

Wie kann man mit einer Nachtspeicherheizung Geld sparen? Nachtspeicherheizungen gelten ebenso wie Infrarotheizungen als kostenintensiv und klimaschädlich. Gerade deshalb ist es wichtig, einige Tipps zu befolgen, um das Budget nicht über die Maße zu belasten und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Bei einer Nachtspeicherheizung empfiehlt es sich, des Heizenergieverbrauch des Gebäudes zu prüfen. Sollte dieser zu hoch sein, so besteht die Möglichkeit, den Vermieter schriftlich darauf hinzuweisen und in diesem Zuge eine Forderung zu stellen, die Nachtspeicherheizung gegen ein günstigeres Heizsystem auszutauschen. Vorlagen für den Heizcheck findet man beispielsweise bei co2online.de, wo man den Heizenergieverbrauch prüfen lassen und die Zusammenfassung der Ergebnisse anfordern kann.

Schon ein Grad hilft beim Sparen

Natürlich will man als Verbraucher Heizkosten sparen und trotzdem nicht auf die behagliche Wärme verzichten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Wohnung überheizt werden sollte. Der bewusste Umgang mit den verschiedenen Raumtemperaturen lässt den Nutzer richtig Heizkosten sparen. Senkt man die Temperatur in den Wintermonaten um nur ein Grad, so spart man sechs Prozent an Heizenergie.
Empfehlenswert sind folgende Raumtemperaturen:

• Wohnbereich: 20-21°C
• Küche und Schlafzimmer: 17°C
• Nachts allgemein 16°C
• Abwesenheit: allgemein 15°C
• Urlaub: Frostschutz

Zwingend erforderlich zum Heizkosten sparen ist die optimale Handhabung der Heizung. Sollte keine verständliche Bedienungsanleitung vorliegen, so kann man diese bei dem Vermieter oder der Hausverwaltung anfordern. Anschließend sollte man prüfen, ob die Aufladesteuerung richtig funktioniert, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Heizung zu stark oder zu wenig aufgeladen wird.

Strom für Nachtspeicherheizung: Heizgutachten erstellen lassen

Ein Heizgutachten hilft, wenn man die eigene Heizkostenabrechnung prüfen will. Daran kann man erkennen, ob die aufgeführten Werte im üblichen Bereich liegen oder ob der Verbrauch zu hoch ist. Für ein Heizgutachten wird ebenfalls ermittelt, wie sich die energetische Substanz des Hauses darstellt. Darüber hinaus enthält es eine fachliche Stellungnahme, die der Weiterleitung an die Hausverwaltung oder den Vermieter dient.

Wer seinen Energieverbrauch online bewerten will, der kann dies online unter einem Energiesparkonto tun. Hier werden sowohl die eigenen Energiekosten sowie die CO2-Emissionen bewertet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die eigenen Sparmaßnahmen zeitnah zu kontrollieren.

Günstiger Strom für Nachspeicherheizung

Der wichtigste Punkt beim Heizkosten sparen ist die Suche nach dem richtigen Anbieter. Dabei sollte man nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch Sorge dafür tragen, dass eine umweltfreundliche Stromerzeugung garantiert ist. Beides wird durch GASPAR gewährleistet, denn der grüne Strom wird aus regenerativen Energiequellen gewonnen. So hinterlassen unsere Kunden ihren ökologischen Fußabdruck durch die Nutzung des günstigen GASPAR-Stroms.

GASPAR Energie fair und nachhaltig

Attraktive und umweltschonende Energieprodukte sind unser Markenzeichen – und wir sind zurecht stolz darauf. Als Energieanbieter legen wir, als CO2-neutrale Marke des Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG, höchsten Wert auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Durch die Erfahrung der rhenag aus über 140 Jahren als Energieanbieter sind wir uns der Verantwortung bewusst, die mit der Gewinnung von Energien für private Haushalte und Unternehmen einhergeht. Deshalb bieten wir über unsere CO2-neutrale Marke GASPAR ausschließlich grünen Strom aus erneuerbarer Energie und mit GASPAR GAS komfortGRÜN24 sogar ein passendes Ökogasprodukt an. Beide Energiearten werden dabei vollends aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen und ökologisch unbedenklich erzeugt.

Grünes Gewissen aus der Steckdose

Ein Blick auf unsere Produkte lässt das Herz eines jeden umweltbewussten Energieverbrauchers höher schlagen. So handelt es sich beispielsweise bei unserem Wärmestrom um regenerative Energiequellen.  Dies zeigt bereits die faire und nachhaltige Ideologie von GASPAR als verantwortungsbewusstem Energieanbieter. Sollten Sie sich für den GASPAR Wärmestrom entscheiden, so wird dies belohnt. Bei Ihrer ersten Jahresabrechnung erhalten Sie von uns einen 100 Euro-Treuebonus. So macht Umweltschutz gleich doppelt Sinn!

 TÜV bescheinigt: GASPAR Gas zu 100 Prozent CO2-neutral

Nicht nur als Stromanbieter steht die Umwelt bei uns an erster Stelle. Gas und Wärmestrom zeigen sich in unserem Portfolio als wichtige Garanten für nachhaltige Energiegewinnung. Deshalb bieten wir auch mit GASPAR GAS komfortGRÜN24 Ökogas für Sie und Ihre Familie an, damit die Nachhaltigkeit nicht auf eine Energiequelle allein beschränkt bleibt. GASPAR Gas komfortGrün24 ist ein klimafreundliches, sauberes und zu 100 Prozent TÜV-zertifiziertes CO2-neutrales Gas. Und neben dem erheblichen Beitrag, den Sie als Endverbraucher für die Ökologie leisten, entlasten Sie auch noch Ihren Geldbeutel, denn unsere Angebote werden Sie überzeugen.

Als Energieanbieter für  Gas und Strom fokussieren wir uns auf Nachhaltigkeit und günstige Preise. Wenn auch Sie ökologisch verantwortungsbewusst handeln wollen, so beginnen Sie dort, wo es am Einfachsten und effektivsten ist: In den eigenen vier Wänden. Natürlich unterstützen wir Sie bei einem Wechsel umfänglich, denn es ist uns wichtig, dass die Entscheidung für die Umwelt und gegen hohe Kosten nicht an übertriebenem bürokratischen Aufwand scheitern soll. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und lassen Sie sich von unserem kompetenten Serviceteam beraten.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Energiegewinnung und Umweltschutz – geht das?

Die Menschen benötigen Energie, denn wie sollte sonst unsere moderne Welt funktionieren.  Aber wie ist es dabei um das ökologische Bewusstsein bestellt? Kann genug Energie produziert werden, ohne dass die Umwelt zu stark belastet wird? GASPAR hat sich zum Ziel gesetzt, dass umweltfreundlicher Strom produziert wird, ohne ökologische Schäden zu hinterlassen. So steht beispielsweise der Strom aus Solarenergie bei unseren Kunden hoch im Kurs. Hierbei nutzen Sie nicht nur die Kraft der Natur, sondern schonen die Umwelt und entlasten zusätzlich ihre Geldbörse erheblich.

Unterstützen auch Sie die aktuelle Energiewende, indem Sie Gas und Strom kombinieren. Dabei machen wir Ihnen den Wechsel des Energieanbieters kinderleicht. Als die CO2-neutrale Marke des Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG legen wir höchsten Wert darauf, nachhaltig erzeugte Energie zu Top-Preisen anzubieten. Dabei handelt es sich natürlich nicht um werbeträchtige Lippenbekenntnisse, sondern um nachweisliche Fakten. Aus diesem Grund ist sowohl  GASPAR Strom als auch  GASPAR Gas komfortGrün TÜV-geprüft. Wenn Sie sich für den Bezug beider Produkte entscheiden, erhalten Sie einen lukrativen Kombibonus.

Gegenüberstellen und sparen – kein Problem mit dem GASPAR-Vergleichsrechner

Sie wollen schnell und unbürokratisch überprüfen, ob die GASPAR-Angebote für Sie und Ihre Familie interessant sind? Dafür steht Ihnen unser komfortabler Produktberater zur Verfügung. Hier können Sie unverbindlich ersehen, wie viel Sie bei einem Wechsel zu GASPAR sparen können und zukünftig durch den Bezug von Strom und Ökogas unsere Umwelt entlasten.

Als GASPAR-Kunde warten noch viele weitere Vorteile auf Sie. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, speziell getestete und preisgünstige Produkte aus dem rhenag-Energiespar-Shop exklusiv zu beiziehen – und dies noch mit einem zusätzlichen Rabatt von 10%, den Sie hier als Kunde von GASPAR erhalten.

Überzeugen Sie Ihre Freunde und profitieren Sie doppelt

Aber das ist noch nicht alles. Sie haben darüber hinaus als GASPAR-Kunde oder Interessent an GASPAR die Möglichkeit, Ihren Bekannten und Freunden von der außergewöhnlichen Qualität, der Zuverlässigkeit und vor allem der umweltschonenden Energiegewinnung von GASPAR zu berichten. Dabei tun Sie nicht nur etwas für die Ökologie, sondern können sogar einen attraktiven Bonus für Ihre Neukundenwerbung erhalten.  Weiterempfehlen lohnt sich – wir belohnen jede erfolgreiche Weiterempfehlung mit 60 Euro.

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