Mit rhenag GASPAR bekommen Sie Gas und Strom aus einer Hand

Das rheinisches Traditionsunternehmen rhenag Rheinische Energie AG, 1872 in Köln gegründet, steht mit dem Produkt GASPAR als Regionalversorger fest im Rheinland. Bei der rhenag GASPAR handelt es sich um einen Energieanbieter mit hochwertigem Service, fairen Preisen und nachhaltigen Energien. Das Unternehmen steht mit seinen Produkten GASPAR Strom, GASPAR Gas und GASPAR Wärmestrom für Nachhaltigkeit mit dem Ziel die Energiewende voranzutreiben. Kunden der rhenag GASPAR profitieren neben einer nachhaltigen Energieversorgung von fairen Vertragsbedingungen, einem engen Kundenkontakt, höchster unternehmerischer Seriosität und einer rundum sicheren Versorgung. Nicht nur bei den Produkten wird Anspruch auf Nachhaltigkeit gelegt, sondern auch für das Unternehmen selbst. CO2-Emissionen, die durch die Geschäftstätigkeit entstehen, werden dadurch kompensiert, dass GASPAR sich mit einem Klimaschutzprojekt in Brasilien für den Waldschutz einsetzt. Auch als Arbeitgeber garantiert die rhenag GASPAR seinen Mitarbeitern hohe Sozialstandards. Um diese erhalten zu können, werden interne Arbeitsabläufe regelmäßig geprüft und optimiert. Mehre Auszeichnungen mit Bestnoten, darunter der TÜV Nord und CHECK24, lassen den Energieversorger GASPAR neben einer hohen Kundenzufriedenheit zu einem beliebten Strom- und Gasversorger werden.

Wer also Wert auf eine nachhaltige Gas- und Stromversorgung legt, der unterstützt mit den Produkten der rhenag GASPAR nicht nur die Umwelt, sondern schont noch dazu seinen Geldbeutel. Seit über 140 Jahren steht GASPAR für absolute Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit in der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Aus diesem Grund können alle Kunden der rhenag GASPAR sicher sein, jederzeit kompetent betreut und zuverlässig versorgt zu werden.

Energieverbrauch im Haushalt reduzieren und Heizkosten sparen

Der durchschnittliche deutsche Haushalt nutzt etwa 70% seines gesamten Energieverbrauchs für das Heizen der eigenen Räume. Wer richtig heizt, der kann seine Geldbörse entlasten und gleichzeitig die Umwelt schonen. Dabei hilft es, bestimmte Tipps zu beherzigen und einige Regeln zu befolgen.

Der erste Energiespartipp ist einfach: Richtig (das heißt weniger) heizen. Zumeist reichen uns Raumtemperaturen von 20° schon vollkommen zum Wohlfühlen, denn unser Körper passt sich Temperaturen an. Nach der Eingewöhnung frieren wir bei 20° meist weniger als bei 25°. Wer in seiner Wohnung ein Thermometer hängen hat, kann dies überprüfen.

Die richtige Temperatur für jeden Raum

Nicht alle Räume müssen die gleiche Temperatur haben. So kann man das Wohnzimmer angenehm warm heizen, während in der Küche und im Schlafzimmer bereits 16° ausreichen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass zu niedrige Temperaturen die Schimmelbildung begünstigen. Wer es richtig warm haben will, der sollte sich lieber dick anziehen, als die Heizung voll aufzudrehen. Das hilft nicht nur dem Geldbeutel, sondern fördert auch die Gesundheit, denn so wird trockene Heizungsluft vermieden. Gerade dicke Socken haben einen starken Einfluss auf das persönliche Temperaturempfinden.

Gezieltes Durchlüften ist weit erfolgsversprechender als ein gekipptes Fenster mit gleichzeitig laufender Heizung. Stoßlüften bietet den weiteren Vorteil, dass die ausgetauschte Luft sich schnell wieder aufheizen lässt und darüber hinaus auch die Bildung von Schimmel verhindert. Dabei sollten Fenster, vor allem wenn es sich um Holzfenster in Altbauten handelt, mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen abgedichtet werden. Dies gilt übrigens nicht nur für Fenster, sondern in gleichem Maße für Türen. Hierbei kann man für wenig Geld auch automatische Türschließer installieren, wodurch die Tür die Wärme in den Räumen einschließt und somit bares Geld spart.

Einfach Gas sparen – mit der richtigen Mahlzeit

Die richtige Ernährung in den kalten Monaten hat direkten Einfluss auf unser Wärmeempfinden. So bietet es sich nicht an, gerade im Winter eine Diät durchzuführen, denn ein paar Pfunde mehr halten den gesamten Körper warm. Auch scharfes Essen erwärmt den Menschen und hilft gegen niedrige Temperaturen.
Heizkörper sollten nicht durch nahestehende Sofas, Regale oder Gardinen „eingeengt“ werden. Dies führt dazu, dass dem Thermostat signalisiert wird, dass die aufgestaute Wärme bereits die vollständige Zimmertemperatur wiederspiegelt. Da dies aber nicht der Fall ist, bleibt das Zimmer kühl – und nur der Umkreis der Heizung ist ausreichend beheizt.

Richtiges Timing spart Geld

Bewusste Verbraucher drehen ihre Heizung tiefer, bevor sie ins Bett gehen. Da diese allerdings noch eine gewisse Zeit nachheizt, ist sie unnötig lange in Betrieb. Wer sparen will, der sollte bereits eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen das Thermostat herunterdrehen. So kann man einfach im Haushalt Gas sparen, ohne dass einem kalt wird.

Elektrische Heizlüfter werden oft als zusätzliche Wärmequelle genutzt – mit verehrenden Folgen: Die Heizlüfter sind extrem energieintensiv, denn der Stromverbrauch ist ausgesprochen hoch. Außerdem ist ihre Heizleistung eingeschränkt, weswegen warme Kleidung immer dem Energiefresser vorgezogen werden sollte.

Programmierbare Thermostate sorgen für die richtige Temperatur zu jeder Tages- und Nachtzeit. So kann man nachts bei niedriger Temperatur schlafen und sich am Morgen von wohliger Wärme empfangen lassen. Die intelligenten Helfer der Heizungen rentieren sich sehr schnell, denn die eingesparten Heizkosten überwiegen schon bald den Anschaffungskosten der Thermostate.

Passives Heizen durch einfache Tricks

Mit wenigen Handgriffen lassen sich weitere Heizkosten sparen: Da viel Wärme durch die Fenster verlorengeht, kann man mit Jalousien und Rollläden die Isolation der Zimmer erhöhen. Das funktioniert einfach durch das Herunterlassen – was im Sommer für angenehme Kühle sorgt hält im Winter die Wohnung warm – und das bei einer Verringerung des Wärmeverlusts von bis zu 50%.

Heizungen müssen entlüftet werden. Geschieht dies nicht oder zu selten, so arbeiten sie weniger effizient. Hierfür ist zumeist kein Fachmann erforderlich, denn mit einem simplen Entlüftungsschlüssel (Vierkantschlüssel) kann man die gängigen Heizungstypen leicht selbst entlüften. Dabei sollte man immer an einen kleinen Becher zum Auffangen des Wassers denken.

Natürlich spielen die jeweiligen Gegebenheiten einer Wohnung oder eines Hauses eine wichtige Rolle bei der Art, wie man Heizkosten sparen will. Wer genauere Informationen erhalten will, dem wird ein Energieberater weiterhelfen.

Stromverbraucher im Haushalt: Die Kosten der Haushaltsgeräte

Beim Blick auf die Stromrechnung drängen sich oftmals Fragen auf. Wie kann ich eigentlich die Urheber für den eigenen Stromverbrauch identifizieren? Schädige ich trotz umweltfreundlichen Strom die Ökologie? Soll ich meine alten Stromschlucker durch neue Geräte ersetzen? Welcher Stromanbieter ist der Richtige für mich?

Grundlegend ist für jeden Verbraucher erst einmal wichtig zu wissen, wie er den eigenen Stromverbrauch berechnen kann. Das geschieht mit der Formel:

Watt des Geräts x Laufzeit

Ausnahmen sind die Regel

Diese relativ einfache Berechnung wird jedoch durch einige Faktoren erschwert, denn eine Vielzahl von Haushaltsgeräten verbrauchen bei unterschiedlichen Einstellungen auch unterschiedlich viel Strom. Das beste Beispiel hierfür sind Waschmaschinen, bei denen das sparsamste Programm zumeist das 60°-Öko-Programm ist. Die Waschmaschine läuft in diesem Fall wesentlich länger, zeigt sich jedoch kosteneffizienter als bei anderen Programmen.

Hier richtet man sich nach zwei Faustformeln, die auch auf Geräte wie zum Beispiel Backofen und Geschirrspüler übertragbar sind: Zum einen kann man davon ausgehen, dass kurze Programme mehr Energie verbrauchen, denn sie müssen in kürzerer Zeit die Menge an Wäsche sauber bekommen. Zum anderen benötigen Geräte (in unserem Beispiel die Waschmaschine) mehr Energie bei höheren Temperaturen.

Um der Verwirrung Herr zu werden und reale Werte über zum echten Stromverbrauch zu erhalten, empfiehlt sich ein Strommessgerät. Dieses kann man auch bei Verbraucherzentralen ausleihen.

Verwirrung um Energielabel

Beim Kauf eines neuen Haushaltsgerätes ist der Blick auf das Energielabel wichtig. Hier finden sich häufig auch die Jahres-Angaben zum Stromverbrauch. Diese stimmen jedoch zumeist nicht mit den wirklichen Verbrauchswerten überein, die bei einem durchschnittlichen Haushalt entstehen. Dies hängt damit zusammen, dass den Berechnungen eine ausschließliche Nutzung der kostensparenden Programme bei seltenem Einsatz des jeweiligen Gerätes zugrunde liegt.

Noch verwirrender für den Verbraucher sind inzwischen die Kennzeichnungen auf dem Energielabel geworden. Da sie sich auf Referenzmodelle aus dem Jahr 1988 beziehen, liegen über 70% der Haushaltsgeräte inzwischen im A++ und A+++ – Bereich. Damit ist jedoch nicht gesagt, dass sie hohen, modernen Energieeffizienz-Standards genügen. Trotzdem lohnt ein Austausch von alten Geräten in den meisten Fällen, denn die Kostenersparnis kann bis zu 50% betragen. Dies sollte allerdings nicht zu oft geschehen, denn Müll und Elektroschrott belasten die Umwelt und die Herstellung der Geräte ist energie- und ressourcenintensiv.

Der beste Stromspartipp ist und bleibt wohl immer noch, sich einem fairen, günstigen und nachhaltigem Energieversorger wie zum Beispiel GASPAR anzuschließen. So entlastet man die Umwelt und spart außerdem noch bares Geld.

Tipps zum Energiesparen – so heizen Sie richtig

70 Prozent des Energieverbrauches eines durchschnittlichen Haushaltes entfallen auf die Heizung. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen, wie man richtig Heizkosten sparen kann und darüber hinaus auch CO2-Emissionen reduziert.

Der erste Schritt zur Entlastung der Umwelt und auch der eigenen Ausgaben ist der bewusste Umgang mit dem Heizen. Im Regelfall ist es nicht notwendig, im Winter jeden Raum auf eine Temperatur von 25° aufzuheizen. Die gefühlte Temperatur entscheidet sich nur unwesentlich von einer geringeren Einstellung. Darüber hinaus spart jedes Grad weniger bis zu sechs Prozent Energie.

Ab wann wird eigentlich geheizt? Es ist üblich, dass frühestens ab Oktober die Heizperiode beginnt und dann bis zum Ende April andauert. Natürlich steht dies auch in Abhängigkeit mit der jeweiligen Region und dem aktuellen Wetter. Wer hier später mit dem Heizen beginnt und es auch früh wieder einstellt, der spart merklich an seinen Haushaltskosten.

Verschiedene Räume – verschiedene Temperaturen

Fachleute beziffern die optimale Raumtemperatur mit 20°. Dabei ist es sinnvoll, nicht jeden Raum mit der gleichen Temperatur zu beheizen, denn im Schlafzimmer sorgen 17° bis 18° bereits für einen angenehmen Schlaf. Sie können also Ihren Energieverbrauch kontrollieren, indem Sie die Zimmer bewusst unterschiedlich heizen.

Energiekosten sparen im Haushalt geht aber noch darüber hinaus. Verfügen Sie über Räume, die Sie selten oder gar nicht nutzen, so ist hier im Normalfall keine Heizung notwendig. Allerdings sollte es in diesen Räumen nicht viel kälter als 15° werden, da ansonsten mit Schimmelbildung zu rechnen ist.

Rolläden isolieren

Nicht nur die Heizkörpersteuerung sorgt für angenehme Raumtemperaturen. Da Fenster Wärme entweichen lassen, ist es sinnvoll, Rollläden öfter (und vor allem nachts) herunterzulassen. So kann der Wärmeverlust um bis zu 20% reduziert werden. Sogar Vorhänge reduzieren den Verlust der Raumtemperatur.

Wer effizient heizen will, der muss auch richtig lüften – und das heißt Stoßlüften statt Dauerkippen. Dauerhaft gekippte Fenster kühlen die Wände aus, Stoßlüften dagegen spart Ihre Energie.

Dämmung ist das A und O

Wer seine Wärme auch dort behalten will, wo sie hingehört (nämlich in der Wohnung), der sollte richtig dämmen. Hier empfiehlt es sich, eine Isolationsschicht direkt hinter dem Heizkörper anzubringen. Dafür eignen sich beispielsweise Dämmmatten. Darüber hinaus sollten auch die Fenster und Türen richtig gedämmt sein. Es empfiehlt sich, die Spalten mit Schaumstoff- oder Gummidichtungsband (Profildichtungsband) aufzufüllen.

Energiekosten sparen im Haushalt setzt voraus, dass die Heizung einwandfrei arbeiten kann. Deshalb darf sie weder verdeckt noch von Möbelstücken zugestellt sein. Ansonsten kann sich die Heizwärme nicht im Raum verteilen und die Heizung arbeitet stärker als notwendig, was Geld und Energie kostet.

Wichtig ist, den eigenen Energieverbrauch regelmäßig zu kontrollieren. Im Internet kann man den „Heizspiegel“ nutzen um zu erfahren, wie sich der eigene Verbrauch im Vergleich darstellt. Einige Stadtwerke haben hier sogar eigene Apps zur Verfügung gestellt, Stromverbrauchsmesser gibt es zu erschwinglichen Preisen im Baumarkt.

Kunden werben Kunden – Jetzt GASPAR weiterempfehlen und 60 Euro Prämie sichern

Den richtigen Energieversorger zu finden ist nicht einfach – die Auswahl ist riesig und oft kann man erst nach ein paar Monaten beurteilen, ob der Wechsel die richtige Wahl war. Sicherlich kennen auch Sie jemanden der mit seinem jetzigen Strom- bzw. Erdgasanbieter unzufrieden ist, Wert auf eine nachhaltige Strom- und Gasversorgung legt und sich mehr Preissicherheit, Flexibilität und guten Kundenservice wünscht. GASPAR-Kunden profitieren genau von diesen Merkmalen und wissen zudem die vielen Optionen bei der individuellen Produktzusammenstellung zu schätzen.

Helfen Sie unzufriedenen Strom- und Gaskunden und empfehlen Sie GASPAR

Überzeugen Sie Interessenten in ihrem Bekanntenkreis von GASPAR und erhalten Sie als Dankeschön eine Prämie von 60 Euro

Als GASPAR Kunde profitieren Sie bereits von günstigen Preisen. Durch unsere innovativen Produkte GASPAR STROM, GASPAR WÄRMESTROM und GASPAR GAS erhalten Sie eine individuelle Auswahl. Die Kombination der Strom- und Gastarife, sowie die variable Laufzeit erlauben Ihnen eine hohe Flexibilität und richtet sich ganz nach Ihren Wünschen. Unsere Kunden beziehen Strom aus regenerativer Energie und nachhaltig erzeugtes Erdgas. Transparenz, Vertrauen und Nachhaltigkeit werden bei uns groß geschrieben!

Erfahrungen sollte man nicht für sich behalten! Begeistern Sie Freunde, Verwandte, Bekannte und Arbeitskollegen und helfen Sie ihnen durch den Wechsel zu GASPAR bares Geld zu sparen. Doch damit nicht genug, denn GASPAR belohnt jede erfolgreiche Weiterempfehlung mit 60 Euro Prämie. Weitersagen lohnt sich!

GASPAR STROM, GASPAR WÄRMESTROM und GASPAR GAS – Individualität und Flexibilität sind uns wichtig

Wir als zuverlässiger Energieversorger Ihres Vertrauens bieten Ihnen stets die für Sie am besten geeignetesten Gas- und Stromtarife und nachhaltige, klimaneutrale Lösungen an. Wählen Sie frei aus unserem Strom, Wärmestrom- und Gasangebot, kombinieren Sie auf Wunsch zwei Produkte miteinander und beziehen Sie CO2– und klimaneutrale Energie. Mit dem Kunden-werben-Kunden Programm von GASPAR gehören unzufriedene Kunden schnell der Vergangenheit an.

Vertrauen, Umweltschutz und soziales Engagement

Neben der Bereitstellung von Strom- und Gas aus erneuerbaren Energiequellen, sind wir auch sozial stark engagiert. Wir unterstützen Klimaschutzprojekte wie zum Beispiel den Waldschutz in Brasilien und engagieren uns für das Projekt „Herzenswünsche“ bereits im vierten Jahr in Folge.

Antrag ausfüllen und GASPAR-Kunde werden

Den Wechsel zu GASPAR kann der von Ihnen geworbene Interessent einfach und bequem von zu Hause aus beauftragen. Auf der Kunden-werben-Kunden Seite ist das Antragsformular hinterlegt. Nach dem Eintrag der persönlichen Daten sowie der Angabe des Empfehlers, kann der von Ihnen geworbene Interessent den Empfehlungsantrag postalisch an die folgende Adresse senden:

                                                                          rhenag Rheinische Energie AG
                                                                                  Bachstraße 3
                                                                                53721 Siegburg

Natürlich können Sie uns den Antrag auch per Fax an 0 22 41 / 107-140 oder per E-Mail an @ zusenden.

Ökostrom Anbieter

Im Mai 2014 erhielt die rhenag Rheinische Energie AG für die CO2-neutralen Produkte GASPAR Strom fair und GASPAR Gas fair das CHECK24 Kundenzufriedenheitssiegel. Das Unternehmen gehört zu den TOP Strom- und Gasanbietern mit den besten Kundenbewertungen. Umweltbewusste Kunden beziehen die GASPAR Produkte und können ruhigen Gewissens sagen, dass sie durch die Wahl des Energieanbieters ihren Anteil zum aktiven Umweltschutz leisten. Die Zahlung eines Klimaschutz-Zuschlages erlaubt Verbrauchern zusätzlich die Unterstützung von weltweiten Klimaschutzprogrammen wie Waldschutzprojekten in Brasilien. Als Ökostrom Anbieter unterstützt die rhenag mit GASPAR nachhaltige Energie Projekte und investiert zusätzliche Einnahmen aus Klimaschutzzertifikaten in die Finanzierung und Realisierung dieser Klimaschutzprogramme.

Kundenzufriedenheit besiegelt

Kunden schätzen den persönlichen Kontakt und haben durch die Vielzahl der Service-Points in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Anlaufstellen zur Beratung und Kommunikation mit dem Unternehmen in allen Belangen. Doch damit nicht genug, denn die rhenag hat eine gute Erreichbarkeit per Telefon und Internet, sodass die Kunden zu jeder Zeit kompetente und hilfreiche Informationen und Unterstützung erhalten können. Einfach und bequem lässt sich durch Angabe von Postleitzahl und des jährlichen Verbrauchs ermitteln, ob die günstigen Stromtarife und Gastarife der rhenag an Ihrem Wohnort verfügbar sind. Noch einfacher macht man es sich mit dem GASPAR Rückrufservice. In einem kurzen und kostenlosen Beratungsgespräch erfahren Interessenten, wie Sie bares Geld sparen können, indem Sie ihren Energie Anbieter wechseln.

Kundenstimmen loben den problemlosen und professionellen Wechsel sowie die gut übersichtlichen Tarife. Die Vertragsverwaltung und die Rechnungsstellung erfolgen online, was dem Kunden eine hohe Flexibilität erlaubt und die Einsicht zu jeder Zeit ermöglicht. Das Gas und Strom Angebot der rhenag Rheinische Energie AG können Sie mittels des kostenlosen und unverbindlichen Stromanbietervergleichs und Gasanbietervergleichs des Internetportals check24.de abrufen und prüfen. Das Online-Vergleichsportal Check24.de hilft bei der individuellen Auswahl der Gastarife und Stromtarife. Das Internetportal Check24.de bietet Verbrauchern bei der Wahl von Strom und Gas Entscheidungshilfe, indem es auf einen Blick aufzeigt, ob ein Versorger fair und günstig ist.

rhenag versteht sich als Partner

Das Traditionsunternehmen rhenag versteht sich nicht einfach als Energieanbieter für Strom und Gas – vielmehr sieht sich das Unternehmen als Ihr Partner in der Wasser- und Wärmeversorgung. Dabei stehen die Umwelt und der Kunde im Vordergrund. Die rhenag hat mit der CO2-neutralen Marke GASPAR Verantwortung übernommen. Das Unternehmen bietet Gas und Strom aus nachhaltigen Energiequellen an, wie z.B. Energie aus klimaneutralem Erdgas. Der GASPAR Strom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen – die Kunden erhalten Ökostrom angepasst an ihre individuellen Bedürfnisse zu fairen Preisen. Darüber hinaus verfolgt die Rheinische Energie AG zwei Ansätze, um die Energiewende anzukurbeln und um das Bewusstsein der Kunden für eine effiziente und umweltschonende Energienutzung zu schärfen. Die Förderung lokaler Regenerationsprojekte wie zum Beispiel die Anschaffung von Solaranlagen sowie die Durchführung überregionaler Umweltprojekte als Mitglied des Gemeinschaftsunternehmens Green GECCO, sind stets präsent. Anstatt Großsponsoring zu betreiben, fördert die rhenag bis zu 150 regionale Kleinprojekte jährlich und investiert dadurch in Kulturprogramme der Region. Die rhenag Rheinische Energie AG wurde im Jahre 1872 in Köln gegründet. Damals trug das heute namhafte Unternehmen den Namen „Rheinische Wasserwerkgesellschaft“. Das Unternehmen weist eine über 140-jährige Geschichte auf und basiert auf fundiertem Expertenwissen im Bereich der Energiewirtschaft. Der renommierte Strom- und Gasanbieter versorgt das Rheinland, den Westerwald sowie das nördliche Rheinland-Pfalz mit rhenag Strom und rhenag Gas und konnte sich erfolgreich als regionaler und innovativer Anbieter auf dem Markt etablieren.