Mit rhenag GASPAR bekommen Sie Gas und Strom aus einer Hand

Das rheinisches Traditionsunternehmen rhenag Rheinische Energie AG, 1872 in Köln gegründet, steht mit dem Produkt GASPAR als Regionalversorger fest im Rheinland. Bei der rhenag GASPAR handelt es sich um einen Energieanbieter mit hochwertigem Service, fairen Preisen und nachhaltigen Energien. Das Unternehmen steht mit seinen Produkten GASPAR Strom, GASPAR Gas und GASPAR Wärmestrom für Nachhaltigkeit mit dem Ziel die Energiewende voranzutreiben. Kunden der rhenag GASPAR profitieren neben einer nachhaltigen Energieversorgung von fairen Vertragsbedingungen, einem engen Kundenkontakt, höchster unternehmerischer Seriosität und einer rundum sicheren Versorgung. Nicht nur bei den Produkten wird Anspruch auf Nachhaltigkeit gelegt, sondern auch für das Unternehmen selbst. CO2-Emissionen, die durch die Geschäftstätigkeit entstehen, werden dadurch kompensiert, dass GASPAR sich mit einem Klimaschutzprojekt in Brasilien für den Waldschutz einsetzt. Auch als Arbeitgeber garantiert die rhenag GASPAR seinen Mitarbeitern hohe Sozialstandards. Um diese erhalten zu können, werden interne Arbeitsabläufe regelmäßig geprüft und optimiert. Mehre Auszeichnungen mit Bestnoten, darunter der TÜV Nord und CHECK24, lassen den Energieversorger GASPAR neben einer hohen Kundenzufriedenheit zu einem beliebten Strom- und Gasversorger werden.

Wer also Wert auf eine nachhaltige Gas- und Stromversorgung legt, der unterstützt mit den Produkten der rhenag GASPAR nicht nur die Umwelt, sondern schont noch dazu seinen Geldbeutel. Seit über 140 Jahren steht GASPAR für absolute Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit in der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Aus diesem Grund können alle Kunden der rhenag GASPAR sicher sein, jederzeit kompetent betreut und zuverlässig versorgt zu werden.

Zertifikat Ökostrom durch den TÜV Nord

GASPAR steht für kostengünstige Energie aus umweltfreundlicher Gewinnung. Als zertifizierter Ökostrom Anbieter folgen wir aus Überzeugung den strengen Vorgaben des TÜVs. So ist es für den Erhalt des Zertifikates nicht ausreichend, den Strom aus erneuerbaren Energien zu liefern, sondern der Ausbau erneuerbarer Energien muss darüber hinaus nachweislich gefördert werden. Dies wird in regelmäßigen Abständen geprüft und kontrolliert.

EGG gesetzliche Grundlage der Zertifizierung

Die Grundlage der Zertifizierung liefern die Vorgaben des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EGG). Dabei muss geprüfter Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, zu einem Drittel aus Neuanlagen stammen oder eine neue Anlage finanzieren.  Das bedeutet, dass der jeweilige Ökostromanbieter in den Bau neuer Ökostrom-Anlagen investieren muss, um erneuerbare Energien zu fördern.  Alternativ kann er mindestens ein Drittel des Ökostroms aus Anlagen beziehen, die nicht mehr als 6 Jahre alt sind.

Eingehende Kontrollen

Der TÜV Nord kontrolliert alle Stromzertifikate vor Ort, bevor aus gängigem Strom zertifizierter Ökostrom wird. Hierbei muss erkennbar sein, wie der Strom produziert wird und wo seine Herkunft ist. In dem Fall, dass der Ökostromanbieter eigene Produktionsanlagen besitzt, werden auch diese vor Ort geprüft. Das Zertifikat gilt für 12 Monate und wird jedes Jahr einer erneuten Kontrolle unterzogen.

Das Label des TÜV Nord ist ein etabliertes und akzeptiertes Gütemerkmal für umweltbewusste Ökostromanbieter wie GASPAR. Das Sigel der Prüforganisation garantiert 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und darüber hinaus eine festgelegte Förderung der Anlagen. Diese hohen Maßstäbe helfen der Umwelt und bieten dem Ökostrom-Anbieter die Möglichkeit, die geprüfte Qualität des eigenen Produktes unter Beweis zu stellen.

Weitere Qualitäts-Label für umweltfreundliche Energiegewinnung

Das Label „Grüner Strom“ ist das älteste Siegel. Es steht für eine besonders hohe Förderung von Neuanlagen und schließt Betreiber von Atom- oder Braunkohlekraftwerken kategorisch aus. Hinter „grüner Strom“ stehen mehrere Umweltverbände, zum Beispiel NABU und BUND.

Die Verbraucherzentrale NRW und das Freiburger Öko-Institut vergeben das Siegel „ok power“. Dieses wird nicht an Anbieter vergeben, die entweder direkt oder als Tochter eines Mutterkonzerns an Atom- oder Braunkohlekraftwerken beteiligt sind.

Auch der TÜV Süd verfügt über ein eigenes Ökostrom-Siegel. Das sogenannte „EE02“ wird ausschließlich an Stromanbieter vergeben, die ausschließlich im Ökostrom-Markt aktiv sind. Darüber hinaus fördern sie den Ausbau erneuerbarer Energien.
Da die Zertifizierungen der verschiedenen Anbieter recht kostspielig sind, verzichten einige Anbieter darauf, sich den Zertifizierungen zu unterziehen. GASPAR dagegen unterstützt die Kontrolle der Prüfunternehmen, um die Qualität des eigenen Ökostroms sicherzustellen und darüber hinaus seinen Kunden den Nachweis zu liefern, dass auch wirklich geprüfter Ökostrom geliefert wird.

Lohnt sich die Photovoltaik Stromerzeugung?

Photovoltaik-Anlagen setzen sich zunehmend durch. Mit Hilfe der Sonnenenergie günstigen Strom zu erzeugen ist en vogue und schont darüber hinaus die Umwelt. Allerdings sollten vor dem Umstieg einige Dinge beachtet werden. Hier einige interessante Photovoltaik Tipps:

Bei der Frage, ob das eigene Dach überhaupt dafür geeignet ist, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren, kann man optimistisch auf eine vereinbarte Beratung blicken. Beinahe jede Dachfläche eignet sich für eine Installation. Voraussetzung für eine spätere Produktion von Strom aus Photovoltaik ist allerdings, dass das Dach über eine entsprechende Sonneneinstrahlung verfügt. Sorgen Nachbarhäuser oder hohe Bäume permanent für Schatten, kann auch die beste Anlage nicht ausreichend günstigen Strom erzeugen.

Beratung bringt Sicherheit

Wer nicht sicher ist, ob sich der Einbau einer Anlage auf seinem Dach rentiert, der kann das auf einigen Internetportalen (z.B. der „SolardachCheck“ auf co2online.de) kostenlos prüfen. Darüber hinaus erfährt man hier auch, wie viel Kilogramm des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 durch die Erzeugung des regenerativen Solarstroms vermieden werden.
Wer eine persönliche Beratung der Internet-Variante vorzieht, der kann zu bezahlbaren Konditionen die Energieberatung der Verbraucherzentrale kontaktieren. Der einfachste Weg ist in diesem Fall jedoch eine Terminvereinbarung mit den Fachleuten von GASPAR, die Sie individuell beraten und Ihnen auf Wunsch auch ein unverbindliches Angebot erstellen.

Kosten der Photovoltaik-Anlagen

Der Preis einer Photovoltaik-Anlage setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. So ergeben die installierte Leistung, die Kosten der Montage und natürlich die Mehrwertsteuer zusammen den Gesamtpreis. Dabei variieren die Kosten der Anlage durch zusätzliche Faktoren wie Qualität, Auslegung und Größe der jeweiligen Anlage. Deren Installation dauert bei einem durchschnittlichen Ein- oder Mehrfamilienhaus nicht mehr als zwei oder drei Tage.

Eine Baugenehmigung ist für eine Installation in den meisten Fällen nicht notwendig. Ausnahmen können hier jedoch bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie Freiflächenanlagen oder Überkopfanlagen bestehen. Genaue Informationen zu den Genehmigungsfreiheiten erhält man in den Landesbauordnungen.

Auf die Kristalle kommt es an

Es gibt verschiedene Typen von Photovoltaik-Anlagen. Welche sich davon für das jeweilige Projekt am besten eignet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dabei hat die Art der verwendeten Solarzelle großen Einfluss auf den Wirkungsgrad der Anlage.

Generell unterscheidet man zwischen monokristallinen Solarzellen, die einen besonders hohen Wirkungsgrad aufweisen (und dementsprechend kostspieliger sind) und polykristallinen Solarzellen. Diese sind aufgrund des geringeren Preises die am häufigsten installierten Module. Des Weiteren gibt es die preisgünstigen Dünnschichtmodule, die durch ihre extrem geringe Dicke überzeugen. Ihre Flexibilität und das geringe Gewicht sorgen für vielfältige Verwendung. Allerdings besitzen sie einen geringeren Wirkungsgrad als andere Solarzellen und erfordern aus diesem Grund eine größere Fläche.

Solarstromanlagen sind sehr wartungs- und störungsarm. In unseren Breitengraden erfolgt deren Reinigung durch den Regen. Im Normalfall benötigt eine Photovoltaik-Anlage je nach Qualität 1,5 bis maximal 6 Jahre um die Energiemenge zu erzeugen, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Misst man dies an der von den Herstellern garantierten Mindestlebensdauer von 20 bis 30 Jahren wird die positive Energiebilanz deutlich.

„Standby“ überlisten und Stromverbrauch senken

Einer der größten Stromschlucker lauert still und leise in unseren Haushalten. Die „Standby“-Funktion der meisten Haushaltsgeräte kostet Strom und damit bares Geld. Wer seinen Stromverbrauch reduzieren will, der sollte dem Dauerverbraucher (Amtsdeutsch: „Schein-aus-Modus“) den Kampf ansagen.

Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt zahlt jährlich etwa 100 Euro Stromkosten nur wegen des Standby-Modus. Auf das gesamte Land bezogen verursachen diese „Leerlaufverluste“ in Haushalten und Büros jährlich Kosten von über vier Milliarden Euro – und lasten damit rechnerisch zwei mittelgroße Atomkraftwerke vollständig aus.

Stereoanlage abschalten und bares Geld sparen

Den größten Stromverbrauch im Standby-Modus verursacht die Stereoanlage. Mit einem Standby-Verbbrauch von 35 Euro im Jahr toppt sie sogar Fernseher und Computer. Selbst Mini-HIFI-Anlagen verursachen Kosten von 25 Euro jährlich, weshalb es sich immer rechnet, bei Nichtgebrauch einfach den Stecker zu ziehen.

Früher galten Fernseher zurecht als teures „Bereitschaftsmodus-Vergnügen“, denn sie waren so konzipiert, dass sie permanent auf das Signal der Fernbedienung warteten. Zum Glück haben die Hersteller hier inzwischen nachgebessert und dafür gesorgt, dass das Standby im Jahr nur etwa einen Euro kostet. Trotzdem ist Vorsicht geboten: DVB-T-Receiver oder -Rekorder verbrauchen viel Strom – pro Jahr ebenso viel wie alte Fernseher.

Die stillen Stromfresser

Wer die Standby-Übeltäter für hohen Stromverbrauch identifizieren will, der sollte auch den Weg ins Schlaf- und Kinderzimmer gehen, denn der Stromverbrauch im Haushalt wird zuweilen auch von Geräten hervorgerufen, an die man nicht unbedingt sofort denkt. So verstecken sich überraschend hohe Kosten hinter klassischen Radioweckern, Spielekonsolen und Internet-Radios (sie halten 24 Stunden am Tag eine Internetverbindung). Wer hier den Stecker zieht, der reduziert seinen Stromverbrauch merklich.

Auch der Warmwasser-Boiler in Küche oder Bad steht ständig unter Strom, denn er hält das Wasser konstant auf einer bestimmten Temperatur – auch nachts. Hier empfiehlt es sich, das Gerät bei längerer Nicht-Nutzung einfach auszuschalten und somit unnötige Kosten zu vermeiden. So kann man im Jahr durchschnittlich 30 Euro einsparen.

Der tückische Dauerbetrieb

Am schwierigsten sind die wirklich versteckten Stromfresser zu identifizieren, denn man geht nicht davon aus, dass diese Geräte überhaupt einen Standby-Modus haben. Bestes Beispiel hierfür ist die Waschmaschine, die heimlich, still und leise darauf wartet, dass man den Schalter von „Aus“ auf eins der Waschprogramme dreht. Auch Smartphone-Ladegeräte saugen ständig Strom, wenn sie in einer Steckdose stecken. Je nach Typ macht das im Jahr bis zu 50 Euro aus. Auch Klingeln und Gegensprechanlagen stehen permanent unter Strom. Jährlich verbrauchen sie deutschlandweit die Leistung eines kleinen Kraftwerks.

Was tun gegen die Kostenfallen?

Für PCs und Fernseher empfiehlt sich eine Master-Slave-Steckdose, weil diese keinen Eigenverbrauch besitzt. Bei vielen Haushaltsgeräten und bei der Waschmaschine sollte der Stecker gezogen werden, um unerwünschten Stromverbrauch zu vermeiden. Eine Zeitschaltuhr für den WLAN-Router vermeidet überflüssige Daueraktivität vor allem während der Nachtstunden. Bevor man in Urlaub fährt empfiehlt es sich, die Stromsicherungen abzuschalten, um wirklich sicher zu gehen, dass kein versteckter Stromfresser für hohe Kosten sorgt. Beim Neukauf von Geräten sollte nicht nur nach der Energieeffizienz geschaut werden, sondern auch auf den Stromverbrauch im Standby. Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken.

Tipps zum Energiesparen – so heizen Sie richtig

70 Prozent des Energieverbrauches eines durchschnittlichen Haushaltes entfallen auf die Heizung. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen, wie man richtig Heizkosten sparen kann und darüber hinaus auch CO2-Emissionen reduziert.

Der erste Schritt zur Entlastung der Umwelt und auch der eigenen Ausgaben ist der bewusste Umgang mit dem Heizen. Im Regelfall ist es nicht notwendig, im Winter jeden Raum auf eine Temperatur von 25° aufzuheizen. Die gefühlte Temperatur entscheidet sich nur unwesentlich von einer geringeren Einstellung. Darüber hinaus spart jedes Grad weniger bis zu sechs Prozent Energie.

Ab wann wird eigentlich geheizt? Es ist üblich, dass frühestens ab Oktober die Heizperiode beginnt und dann bis zum Ende April andauert. Natürlich steht dies auch in Abhängigkeit mit der jeweiligen Region und dem aktuellen Wetter. Wer hier später mit dem Heizen beginnt und es auch früh wieder einstellt, der spart merklich an seinen Haushaltskosten.

Verschiedene Räume – verschiedene Temperaturen

Fachleute beziffern die optimale Raumtemperatur mit 20°. Dabei ist es sinnvoll, nicht jeden Raum mit der gleichen Temperatur zu beheizen, denn im Schlafzimmer sorgen 17° bis 18° bereits für einen angenehmen Schlaf. Sie können also Ihren Energieverbrauch kontrollieren, indem Sie die Zimmer bewusst unterschiedlich heizen.

Energiekosten sparen im Haushalt geht aber noch darüber hinaus. Verfügen Sie über Räume, die Sie selten oder gar nicht nutzen, so ist hier im Normalfall keine Heizung notwendig. Allerdings sollte es in diesen Räumen nicht viel kälter als 15° werden, da ansonsten mit Schimmelbildung zu rechnen ist.

Rolläden isolieren

Nicht nur die Heizkörpersteuerung sorgt für angenehme Raumtemperaturen. Da Fenster Wärme entweichen lassen, ist es sinnvoll, Rollläden öfter (und vor allem nachts) herunterzulassen. So kann der Wärmeverlust um bis zu 20% reduziert werden. Sogar Vorhänge reduzieren den Verlust der Raumtemperatur.

Wer effizient heizen will, der muss auch richtig lüften – und das heißt Stoßlüften statt Dauerkippen. Dauerhaft gekippte Fenster kühlen die Wände aus, Stoßlüften dagegen spart Ihre Energie.

Dämmung ist das A und O

Wer seine Wärme auch dort behalten will, wo sie hingehört (nämlich in der Wohnung), der sollte richtig dämmen. Hier empfiehlt es sich, eine Isolationsschicht direkt hinter dem Heizkörper anzubringen. Dafür eignen sich beispielsweise Dämmmatten. Darüber hinaus sollten auch die Fenster und Türen richtig gedämmt sein. Es empfiehlt sich, die Spalten mit Schaumstoff- oder Gummidichtungsband (Profildichtungsband) aufzufüllen.

Energiekosten sparen im Haushalt setzt voraus, dass die Heizung einwandfrei arbeiten kann. Deshalb darf sie weder verdeckt noch von Möbelstücken zugestellt sein. Ansonsten kann sich die Heizwärme nicht im Raum verteilen und die Heizung arbeitet stärker als notwendig, was Geld und Energie kostet.

Wichtig ist, den eigenen Energieverbrauch regelmäßig zu kontrollieren. Im Internet kann man den „Heizspiegel“ nutzen um zu erfahren, wie sich der eigene Verbrauch im Vergleich darstellt. Einige Stadtwerke haben hier sogar eigene Apps zur Verfügung gestellt, Stromverbrauchsmesser gibt es zu erschwinglichen Preisen im Baumarkt.

Heizkosten sparen mit einer Nachtspeicherheizung

Wie kann man mit einer Nachtspeicherheizung Geld sparen? Nachtspeicherheizungen gelten ebenso wie Infrarotheizungen als kostenintensiv und klimaschädlich. Gerade deshalb ist es wichtig, einige Tipps zu befolgen, um das Budget nicht über die Maße zu belasten und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Bei einer Nachtspeicherheizung empfiehlt es sich, des Heizenergieverbrauch des Gebäudes zu prüfen. Sollte dieser zu hoch sein, so besteht die Möglichkeit, den Vermieter schriftlich darauf hinzuweisen und in diesem Zuge eine Forderung zu stellen, die Nachtspeicherheizung gegen ein günstigeres Heizsystem auszutauschen. Vorlagen für den Heizcheck findet man beispielsweise bei co2online.de, wo man den Heizenergieverbrauch prüfen lassen und die Zusammenfassung der Ergebnisse anfordern kann.

Schon ein Grad hilft beim Sparen

Natürlich will man als Verbraucher Heizkosten sparen und trotzdem nicht auf die behagliche Wärme verzichten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Wohnung überheizt werden sollte. Der bewusste Umgang mit den verschiedenen Raumtemperaturen lässt den Nutzer richtig Heizkosten sparen. Senkt man die Temperatur in den Wintermonaten um nur ein Grad, so spart man sechs Prozent an Heizenergie.
Empfehlenswert sind folgende Raumtemperaturen:

• Wohnbereich: 20-21°C
• Küche und Schlafzimmer: 17°C
• Nachts allgemein 16°C
• Abwesenheit: allgemein 15°C
• Urlaub: Frostschutz

Zwingend erforderlich zum Heizkosten sparen ist die optimale Handhabung der Heizung. Sollte keine verständliche Bedienungsanleitung vorliegen, so kann man diese bei dem Vermieter oder der Hausverwaltung anfordern. Anschließend sollte man prüfen, ob die Aufladesteuerung richtig funktioniert, denn sonst besteht die Gefahr, dass die Heizung zu stark oder zu wenig aufgeladen wird.

Strom für Nachtspeicherheizung: Heizgutachten erstellen lassen

Ein Heizgutachten hilft, wenn man die eigene Heizkostenabrechnung prüfen will. Daran kann man erkennen, ob die aufgeführten Werte im üblichen Bereich liegen oder ob der Verbrauch zu hoch ist. Für ein Heizgutachten wird ebenfalls ermittelt, wie sich die energetische Substanz des Hauses darstellt. Darüber hinaus enthält es eine fachliche Stellungnahme, die der Weiterleitung an die Hausverwaltung oder den Vermieter dient.

Wer seinen Energieverbrauch online bewerten will, der kann dies online unter einem Energiesparkonto tun. Hier werden sowohl die eigenen Energiekosten sowie die CO2-Emissionen bewertet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die eigenen Sparmaßnahmen zeitnah zu kontrollieren.

Günstiger Strom für Nachspeicherheizung

Der wichtigste Punkt beim Heizkosten sparen ist die Suche nach dem richtigen Anbieter. Dabei sollte man nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch Sorge dafür tragen, dass eine umweltfreundliche Stromerzeugung garantiert ist. Beides wird durch GASPAR gewährleistet, denn der TÜV-zertifizierte Ökostrom wird aus regenerativen Energiequellen gewonnen. So hinterlassen unsere Kunden ihren ökologischen Fußabdruck durch die Nutzung des günstigen GASPAR-Ökostroms.

GASPAR Energie fair und nachhaltig

Attraktive und umweltschonende Energieprodukte sind unser Markenzeichen – und wir sind zurecht stolz darauf. Als Energieanbieter legen wir, als CO2-neutrale Marke des Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG, höchsten Wert auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Durch die Erfahrung der rhenag aus über 140 Jahren als Energieanbieter sind wir uns der Verantwortung bewusst, die mit der Gewinnung von Energien für private Haushalte und Unternehmen einhergeht. Deshalb bieten wir über unsere CO2-neutrale Marke GASPAR ausschließlich Ökostrom und mit GASPAR GAS komfortGRÜN sogar ein passendes Ökogasprodukt an. Beide Energiearten werden dabei vollends aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen und ökologisch unbedenklich erzeugt.

Grünes Gewissen aus der Steckdose

Ein Blick auf unsere Produkte lässt das Herz eines jeden umweltbewussten Energieverbrauchers höher schlagen. So handelt es sich beispielsweise bei unserem Wärmestrom zu 100 Prozent aus TÜV-zertifiziertem Ökostrom.  Dies zeigt bereits die faire und nachhaltige Ideologie von GASPAR als verantwortungsbewusstem Energieanbieter. Sollten Sie sich für den GASPAR Wärmestrom entscheiden, so wird dies belohnt. Bei Ihrer ersten Jahresabrechnung erhalten Sie von uns einen 100 Euro-Treuebonus. So macht Umweltschutz gleich doppelt Sinn!

 TÜV bescheinigt: GASPAR Gas zu 100 Prozent CO2-neutral

Nicht nur als Stromanbieter steht die Umwelt bei uns an erster Stelle. Gas und Wärmestrom zeigen sich in unserem Portfolio als wichtige Garanten für nachhaltige Energiegewinnung. Deshalb bieten wir auch mit GASPAR GAS komfortGRÜN Ökogas für Sie und Ihre Familie an, damit die Nachhaltigkeit nicht auf eine Energiequelle allein beschränkt bleibt. GASPAR Gas komfortGrün ist ein klimafreundliches, sauberes und zu 100 Prozent TÜV-zertifiziertes CO2-neutrales Gas. Und neben dem erheblichen Beitrag, den Sie als Endverbraucher für die Ökologie leisten, entlasten Sie auch noch Ihren Geldbeutel, denn unsere Angebote werden Sie überzeugen.

Als Energieanbieter für  Gas und Strom fokussieren wir uns auf Nachhaltigkeit und günstige Preise. Wenn auch Sie ökologisch verantwortungsbewusst handeln wollen, so beginnen Sie dort, wo es am Einfachsten und effektivsten ist: In den eigenen vier Wänden. Natürlich unterstützen wir Sie bei einem Wechsel umfänglich, denn es ist uns wichtig, dass die Entscheidung für die Umwelt und gegen hohe Kosten nicht an übertriebenem bürokratischen Aufwand scheitern soll. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und lassen Sie sich von unserem kompetenten Serviceteam beraten.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Energiegewinnung und Umweltschutz – geht das?

Die Menschen benötigen Energie, denn wie sollte sonst unsere moderne Welt funktionieren.  Aber wie ist es dabei um das ökologische Bewusstsein bestellt? Kann genug Energie produziert werden, ohne dass die Umwelt zu stark belastet wird? GASPAR hat sich zum Ziel gesetzt, dass umweltfreundlicher Strom produziert wird, ohne ökologische Schäden zu hinterlassen. So steht beispielsweise der Ökostrom aus Solarenergie bei unseren Kunden hoch im Kurs. Hierbei nutzen Sie nicht nur die Kraft der Natur, sondern schonen die Umwelt und entlasten zusätzlich ihre Geldbörse erheblich.

Unterstützen auch Sie die aktuelle Energiewende, indem Sie Gas und Strom kombinieren. Dabei machen wir Ihnen den Wechsel des Energieanbieters kinderleicht. Als die CO2-neutrale Marke des Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG legen wir höchsten Wert darauf, nachhaltig erzeugte Energie zu Top-Preisen anzubieten. Dabei handelt es sich natürlich nicht um werbeträchtige Lippenbekenntnisse, sondern um nachweisliche Fakten. Aus diesem Grund ist sowohl  GASPAR Strom als auch  GASPAR Gas komfortGrün TÜV-geprüft. Wenn Sie sich für den Bezug beider Produkte entscheiden, erhalten Sie einen lukrativen Kombibonus.

Gegenüberstellen und sparen – kein Problem mit dem GASPAR-Vergleichsrechner

Sie wollen schnell und unbürokratisch überprüfen, ob die GASPAR-Angebote für Sie und Ihre Familie interessant sind? Dafür steht Ihnen unser komfortabler Produktberater zur Verfügung. Hier können Sie unverbindlich ersehen, wie viel Sie bei einem Wechsel zu GASPAR sparen können und zukünftig durch den Bezug von Ökostrom und Ökogas unsere Umwelt entlasten.

Als GASPAR-Kunde warten noch viele weitere Vorteile auf Sie. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, speziell getestete und preisgünstige Produkte aus dem rhenag-Energiespar-Shop exklusiv zu beiziehen – und dies noch mit einem zusätzlichen Rabatt von 10%, den Sie hier als Kunde von GASPAR erhalten.

Überzeugen Sie Ihre Freunde und profitieren Sie doppelt

Aber das ist noch nicht alles. Sie haben darüber hinaus als GASPAR-Kunde oder Interessent an GASPAR die Möglichkeit, Ihren Bekannten und Freunden von der außergewöhnlichen Qualität, der Zuverlässigkeit und vor allem der umweltschonenden Energiegewinnung von GASPAR zu berichten. Dabei tun Sie nicht nur etwas für die Ökologie, sondern können sogar einen attraktiven Bonus für Ihre Neukundenwerbung erhalten.  Weiterempfehlen lohnt sich – wir belohnen jede erfolgreiche Weiterempfehlung mit 60 Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite.

Zeit für einen Wechsel

damit 2018 zum Jahr des Einsparens wird

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Damit beginnt die Zeit, in der man sich erste Gedanken über die guten Vorsätze für das kommende Jahr macht. Mehr Sport, gesünder Essen, mit dem Rauchen aufhören, endlich etwas für die eigene Work-Life-Balance tun, bewusster mit der Umwelt umgehen… Und so manch einer wirft in dieser Zeit auch einen kritischen Blick auf seine Ausgaben – und stellt fest, dass es allerhöchste Zeit für einen Wechsel einiger Anbieter ist.

Das Gute ist: Den ersten guten Vorsatz können Sie problemlos umsetzen.  Wie das funktioniert: Ein Energieanbieterwechsel zu GASPAR. Dadurch sparen Sie nicht nur bares Geld, sondern schonen durch den Bezug von 100 % ökologischen Strom auch noch die Umwelt. Seien Sie schlau, entscheiden Sie sich beispielsweise für GASPAR Strom komfortGrün, GASPAR Wärmestrom oder GASPAR Gas komfortGRÜN und beziehen Sie somit 100 % TÜV-zertifiziertes und CO2 neutrales Gas bzw. Strom. Sie denken, dass dies mit zusätzlichen Kosten verbunden ist? Vergleichen Sie unsere Tarife mit dem Wettbewerb. Sie werden überrascht sein, wie kostengünstig GASPAR dafür sorgt, dass die Umwelt geschont wird.

Mehr als ein Energie Anbieter – Energieanbieterwechsel leicht gemacht

Sollten Sie sich für GASPAR entscheiden, so funktioniert der Energieanbieterwechsel denkbar einfach. Lassen Sie sich Ihr persönliches Angebot ganz unkompliziert per Produktrechner erstellen. Alternativ können Sie auch unseren Rückrufservice nutzen. Alles Weitere erledigt unser Kundenservice für Sie. So leicht ist es, den ersten guten Vorsatz für das kommende Jahr in Erfüllung gehen zu lassen. Und wie könnte 2018 besser beginnen als mit Ihrer persönlichen Energiewende?

Aber es wird noch besser: Sollten Sie einen Umzug planen, so befreien wir Sie von der lästigen Papierarbeit, die ein solcher Wohnungswechsel mit sich bringt. Sie müssen als GASPAR-Kunde einfach Ihre alte und neue Adresse angeben und schon kümmern wir uns darum, dass Ihre Strom- oder Gaszulieferungen ohne Verzögerung und am richtigen Termin auf die neue Adresse übergehen.

Sie fragen sich noch immer, ob sich ein Wechsel lohnt? Dann lassen Sie sich von unseren zusätzlichen Angeboten überzeugen, die GASPAR zu einem sehr besonderen Anbieter machen. Nehmen Sie die außergewöhnlichen Angebote im rhenag-Energiesparshop wahr, bei denen Sie als GASPAR-Kunde zusätzlich 10%-Ermäßigung erhalten. Wie könnte das neue Jahr besser beginnen?

Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch

Saubere Luft, weniger Lärm und nachhaltiges Handeln – es gibt viele Gründe, die für Elektromobilität sprechen. Im Vergleich zu den herkömmlichen Kraftstoffautos schonen Elektrofahrzeuge nicht nur die Umwelt, sondern steigern auch die Lebensqualität und entlasten Ihren Geldbeutel.

Viele fragen sich, ob Elektro- oder Hybridfahrzeuge eigentlich wirklich empfehlenswert sind. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Betrachtet man die PKW-Flotte weltweit, so ist davon auszugehen, dass im Jahr 2035 zwei Milliarden Fahrzeuge auf den Straßen dieses Planeten unterwegs sein werden. Dies würde bedeuten, dass der CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs um die Hälfte ansteigen würde. Die Folgen einer solchen Belastung wären nur sehr schwer absehbar, wären aber verheerend.

Leise und sparsam – Elektroautos entlasten jeden von uns

Fahrzeuge mit Elektromotor arbeiten deutlich geräuschärmer als ihre konventionellen Pendants. Somit sorgen Elektrofahrzeuge für mehr Lebensqualität von Anwohnern. Dies ist besonders in Bereichen zu erleben, in denen nur mit geringer Geschwindigkeit gefahren werden darf und sonst die Motorgeräusche dominieren.

Der Großteil des in Deutschland genutzten Stroms wird auch hierzulande erzeugt. Dies sorgt in bei Elektrofahrzeugen für eine Unabhängigkeit von Erdöl-Importen und in der Folge auch für Sicherheit gegenüber starken Preisschwankungen. Überhaupt bietet die Elektromobilität gute Möglichkeiten zum effizienten Sparen. Mittels intelligenter Zähler kann das Laden und/oder Puffern von Energie so ausgestaltet werden, dass eine Stromentnahme aus dem Netz vor allem dann stattfindet, wenn die sonstige Nachfrage gering ist und niedrigere Tarife möglich sind. In der Regel ist dies nachts der Fall, wenn die meisten Fahrzeuge ohnehin stillstehen.

Genug Strom für E-Mobilität

Oft hört man das Argument, dass die deutsche Stromproduktion nicht ausreichen würde, eine vollständig elektrifizierte PKW-Flotte in diesem Land speisen zu können. Dies ist allerdings nicht richtig. Im Gegenteil, die erzeugte Menge allein an Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist mehr als doppelt so hoch wie der komplette Bedarf der kompletten Fahrzeugflotte – und nimmt rasant zu. GASPAR nimmt hier als ökologisch bewusster Energieversorger eine Vorreiterstellung ein. Mit unseren sauberen Energieprodukten fördern wir nicht nur den Schutz der Umwelt, sondern leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag durch umsichtiges und nachhaltiges Handeln.

Großzügige Förderung für Austausch von Heizkessel

Die Energiesparverodnung (EnEV) sorgt dafür, dass sich für viele alte Heizkessel Ende 2017 das endgültige Aus nähert. Ein Austausch ist vonnöten, wenn der jeweilige Kessel älter als 30 Jahre ist. Doch es lohnt sich, schon früher über einen Heizungstausch vorzunehmen, denn das kann durch maximale Förderung belohnt werden.

Veraltete Heizkessel werden durch die neue Energieeinsparverordnung in deutschen Haushalten bald nicht mehr zu finden sein. So weisen die seit Januar 2016 geltenden Effizienzlabel für Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, auf die Ineffizienz hin. Betroffen sind etwa 70 Prozent der Heizungen, da diese nur die Effizienzklassen C, D oder E erreichen und damit als ineffizient gelten.

Ausnahmen von der der Austauschpflicht

Grundlegend schreibt die EnEV 2014  eine Austauschpflicht für viele der bereits 30 Jahre alten Ölheizungen oder Gasheizungen vor. Die Austauschpflicht betrifft Heizungen mit einem Konstanttemperatur-Kessel und einer Nennleistung von 4 bis 400 kW. Brennwertkessel oder Niedertemperaturkessel sind von einem Austausch nicht betroffen.

Von der Austauschpflicht ausgenommen sind Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die ihr Haus vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben, sofern das Gebäude nicht mehr als zwei Wohnungen aufweist. Damit gilt die Austauschpflicht vor allem für vermietete Gebäude. Tauschen müssen aber auch selbstnutzende Eigentümer, wenn das Haus nach dem 1. Februar 2002 erworben oder geerbt wurde. Als Frist gelten dabei 2 Jahre nach dem Eigentumsübergang. Eine Ausnahmeregelung greift ebenfalls, wenn der Austausch unwirtschaftlich ist, beispielsweise wenn ein Haus kurz vor dem Abriss steht. Insgesamt sind von einem Austausch in nächster Zeit rund 2 Millionen Konstanttemperatur-Kessel betroffen. Wenn man die Frist verpasst, können hohe Bußgelder die Folge sein.

Sowohl BAFA als auch die KfW fördern unter bestimmten Voraussetzungen den Heizungstausch. Beispielsweise darf beim sogenannten Heizungspaket die alte Heizung nicht der gesetzlichen Austauschpflicht unterliegen. In diesem Paket betragen die förderfähigen Kosten immerhin 15 Prozent.

Energie für die neue Heizung

Ist die neue Heizung installiert, sollte man sich auch Gedanken zur zukünftigen Energielieferung machen. Bei GASPAR erhalten Sie Gas und Strom zu attraktiven Preisen und profitieren zudem von einem hervorragenden Kundenservice.