Stromfresser im Haushalt und neue Energielabel

Raus mit den Stromfressern und bares Geld sparen

Die gute Nachricht: Haushaltsgeräte werden immer verbraucherfreundlicher. Neue Geräte drängen auf den Markt, die in punkto Handhabung und Effizienz ihre Vorgänger in den Schatten stellen. Preiswerter ökologischer Strom rundet das Angebot ab. Doch noch immer finden sich in beinahe allen Haushalten Stromfresser, die die monatliche Rechnung in die Höhe treiben. Lesen Sie, wie Sie die Geräte finden können, die Ihren Stromverbrauch im Haushalt nach oben treiben.

Politik und energiebewusste Anbieter wie GASPAR haben sich zum Ziel gesetzt, den Stromverbrauch zu senken und die Umwelt zu entlasten. Doch dieses Vorhaben benötigt die Unterstützung der Haushalte, denn Energiebewusstsein beginnt in den eigenen vier Wänden. Die Folgen sind geminderte Energiekosten und ein gutes ökologische Gewissen. Wer also nicht nur Strom günstig durch GASPAR beziehen will, sondern selbst die Umwelt und den eigenen Geldbeutel entlasten will, der sollte sich auf die Suche nach den Stromfressern begeben.

Kühlschränke und vor allem Tiefkühltruhen stellen einen erheblichen Faktor in der Stromrechnung der Kunden dar, da sie beinahe im Dauerbetrieb laufen. Hier lohnt der Vergleich, denn ein energieeffizientes Gerät spielt schnell die etwas höheren Anschaffungskosten ein. Ähnlich verhält es sich mit Elektroherden, trotz diese nicht im Dauerbetrieb laufen. Sie benötigen vergleichsweise viel Strom und auch hier zeigen sich eklatante Unterschiede zwischen den Modellen. Ein Vergleich lohnt allemal.

Veraltete Heizungspumpen sind häufig der Energiefresser Nummer Eins. Sie entsprechen nicht den heutigen Anforderungen und besitzen zumeist keine integrierte Regelung, die die Drehzahl dem jeweiligen Heizbedarf anpasst. Hier können Verbraucher bis zu 150 Euro monatlich sparen. Aber es sind nicht nur die großen Geräte oder Anlagen, die dem Geldbeutel zu schaffen machen. Auch die kleinen haben einen erheblichen Anteil an einer hohen Stromrechnung. Zwar dürfen alte, ineffiziente Glühbirnen nicht mehr verkauft werden, aber unachtsame Handhabung oder eine permanente Beleuchtung sorgt schnell für steigende Kosten. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Beleuchtung führt zu erheblichen Ersparnissen.

Neue EU-Energielabel vereinfachen den Vergleich

Die Suche nach den Energiefressern wird sich zukünftig vereinfachen, denn Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten haben sich für neue Energielabel entschieden. Eine einfache Skala von A bis G kombiniert mit einer Farbskala von Grün bis Rot wird die inzwischen irritierende Kennzeichnung ersetzen und das das Effizienzniveau der Geräte optisch darstellen. Wer nun sagt, dass diese Kennzeichnung bereits bekannt wäre, liegt nicht ganz falsch. Allerdings wurden bei den noch gängigen Kennzeichnungen eine Vielzahl von Pluszeichen hinzugefügt, da neue Geräte mit unterschiedlichen Werten auf den Markt kamen. Dies sorgt für Verwirrung bei den Verbrauchern, denn Geräte der Kategorie A wirken sparsam, weisen aber im Vergleich zu anderen Modellen erhebliche Einbußen in der Energieeffizienz auf.

Mit der endgültigen Einführung der neuen Label ist erst in zwei Jahren zu rechnen. Energiebewussten Verbraucher können bereits jetzt Einsparungen von bis zu 500 Euro im Jahr erzielen. Außerdem sollen dann alle Geräte in einer Produkt-Datenbank registriert werden, in dem jeder Verbraucher einfach einen Vergleich durchführen kann.