Ökologischen Fußabdruck verbessern

Der ökologische Fußabdruck – GASPAR Klimaschutz-Projekte

Brasilien – 2014 ist das Land Brasilien in aller Munde. Die diesjährige Fußball Weltmeisterschaft wird in Brasilien ausgetragen und es richten sich die Augen der Welt auf eines der größten und bevölkerungsreichsten Länder der Welt. In einem Land wie Brasilen ziehen wichtige umweltpolitische Faktoren permanent eine große Aufmerksamkeit auf sich.

Im Norden Brasiliens erstreckt sich der wasserreichste Fluss der Erde – der Amazonas. Den immergrünen tropischen Regenwald mit einer Fläche von circa 4,5 Mio. km² und somit die größte zusammenhängende Waldfläche findet man im Amazonas-Tiefland. Einzigartige Savannenlandschaften erstrecken sich im Süden des Landes. Brasilien bietet viel unberührtes Land, das durch moderne Landnutzungsänderungen für Land- und Forstwirtschaft genutzt wird. Um dieses zu ermöglichen werden ganze Areale des Brasilianischen Waldes gerodet. Das Holz der Wälder wird allerdings zum größten Teil international gehandelt. Die Bevölkerung nutzt dahingegen nur einen kleinen Teil für Feuerholz oder für in Brasilien hergestellte Produkte wie Sperrholz. Infrastrukturprojekte wie Straßen, Minen und Großstaudämme nehmen einen großen Anteil daran, dass immer mehr einzigartiges Land zweckentfremdet wird – die Schädigung der Natur schreitet unaufhaltbar fort.

Umweltschutz in Brasilien – jetzt erst recht!

Kohlendioxid , auch CO2 wird durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugt. Es ist schadhaft und wird auch als Treibhausgas bezeichnet. Die entstehenden Treibhausgase sind eine der Ursachen für die globalen Klimaveränderungen. Diese weltweiten Auswirkungen sind nicht lokal einzugrenzen oder zuzuordnen. Eine „Lokale Wiedergutmachung“ ist nicht möglich. Das in Brasilien oder Deutschland entstehende CO2 ist gleichermaßen Ursache für das Ozonloch in Australien. Das Problem ist global und es geht alle etwas an. Jeder sollte seinen Teil zum Klimaschutz beitragen. Die CO2 Gewinnung ist eng verbunden mit der Nachhaltigkeit der Energiequellen. Nachhaltige Energie aus nachhaltigen Energiequellen ist die Zukunft für Gas Energie und Strom der regenerativ und CO2 neutral erzeugt werden kann.

GASPAR trägt zum Umweltschutz bei

Der Energieanbieter rhenag Rheinische Energie AG hat es sich mit der klimaneutralen Marke GASPAR zur Aufgabe gemacht, durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten in Brasilien seinen Teil zum aktiven Umweltschutz zu leisten. Die im Süden des Landes angesiedelte Keramikmanufaktur Reunidas konnte durch Klimaschutzprojekte seine Öfen modernisieren. Diese werden heute mit Ernteabfällen der Bauern in der Umgebung befeuert anstatt mit frischem Holz. Es wurde die Mülltrennung und das Recycling eingeführt, um der Abholzung des bedrohten Amazonaswaldes entgegen zu wirken. Die nachhaltige Energiegewinnung durch Wind- und Wasserkraft ist die Kernkompetenz von rhenag GASPAR.

Ökologischer Fußabdruck – GASPAR macht’s möglich

Nicht nur die Energieanbieter sollten durch die Förderung von internationalen Klimaschutzprojekten aktiv sein, denn auch die Energienutzung eines jeden kleinen Haushaltes hat ebenfalls die Möglichkeit die Umwelt zu schonen und zu schützen. Die Verwendung von Ökostrom, der aus nachhaltigen Energiequellen wie Wind- und Wasserkraft gewonnen wird, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Je größer der Anteil an Strom aus regenerativen Quellen ist – also je sauberer der Strom, desto sauberer wird auch unser ökologische Fußabdruck. Diese effektive Nutzung der Kombination aus Strom und Gas bzw. Ökostrom und Erdgas hilft dabei ,die Umwelt zu schonen und gleichzeitig bares Geld zu sparen. Als Energieanbieter setzen rhenag GASPAR und die GASPAR Kunden durch den Bezug von GASPAR Strom und Gas Produkten auch ein Signal für eine saubere und klimaverträgliche Energieerzeugung aus nachhaltigen Energiequellen.

1 Antwort
  1. Jennifer
    Jennifer says:

    Sehr cool! Ich war gerade selbst in Brasilien – Fußball-WM, man muss sich ja mal das Stadion und so angucken :O) – und es ist ein echt geiles Land. So viel grün und die Menschen total freundlich und locker drauf. Die sollte man auf jeden Fall unterstützen und natürlich Natur und so erhalten. weiter so!!!

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